SEO WM Arkadasch 𝔄𝔯𝔱𝔥𝔲𝔯 𝔅ü𝔥𝔩, 𝔄𝔯𝔱𝔥𝔲𝔯𝔪𝔢𝔦𝔰𝔱𝔢𝔯® Herr Arthur Bühl, kritischer Detektiv aus Hamburg Fuhlsbüttel, betritt HIGH NOON das Hasenstübchen. F 1 Rudi lallt laut: ÖH HA, unser Arthurmeister. The G.O.A.T. of Lockpicking ! Wie Michael Schuhmacher ! Arthurmeister spricht: oder wie Gerd Müller ! Rudi: oder wie Messi. Noagerlzutzler: oder wie Ronaldo ! In der Jukebox singen die Pointer Sisters " SLOW HAND ". Am Beisitzertisch hängt Arkadasch mit ner Buddel Helbing auf einem Hocker und weint bitterlich: Aus ! AUS ! Alles ist aus ! AUS, AUS, Alles ist AUS. ALLES AUS ! ich bin verloren ! AUS, AUS ! Türkei aus ! Türkei aus ! Alles ist aus. AUS ! AUS ! Hannenberger ! gib dem Arkadasch ne Buddel Helbing auf meine. Dann hört er hoffentlich das Heulen auf. Ja dem Noagerlzuttzeler und dem Strigoi gib mal ein frisches Bier ! Arkadasch jammert weiter: Aus ! Aus ! AUS ! Türkei aus ! Arkadasch ! so ist das manchmal ! Die spielen ja auch wie der HSV ! Der Gelenkbusfuzzy meint: und Deutschland spielt wie Pauli ! Bouncing Joe gibt zu verstehen, daß die USA auch nicht so gut da steht. Droschkendieter meint: die USA haben aber ja die Hand Gottes ! Arkadasch heult weiter: Aus ! AUS ! Türkei ist raus. Arkadasch was ist denn los ? Ey Arkadasch gib dem Detektiven Auskunft ! Arkadasch weint er hätte all sein Geld verloren. Alles ist aus, Türkei ist raus ! Wo hast du dein Geld verloren ? bei Zeki im Taxistand ? Arthurmeister mein Freund ! alles ist AUS und alles Geld ist weg. Pelle schreit im Hintergrund: Bielefeld ! Bier bestellt ! Arthurmeister mein lieber Freund ! ich habe all unser Geld gewettet ! Alles ist AUS ! Türkei ist raus ! Worauf hast denn gewettet fragt Arthurmeister ? Weltmeister ! Die Türkei wird Weltmeister bei der FIFA WM 2026 ! Formula uno Rudi meint: Türkei Weltmeister ? Das ist wie wenn Lance Stroll mit seinem Aston Martin ein Runde unfallfrei und nicht im Kies oder in der Wall of Shame landet ! Buongiorno meint AZZURO, azzuro ! Arthurmeister sitzt jetzt mit Arkadasch am Stammtisch. Mittlerweile hat Arkadasch die 3 te Helbing Buddel am Hals ! Arthur mein Arthur, den Schwippschwager meiner Frau, den kennst du ja. Der hat einen Freund in Istanbul. Und dessen Bruder betreibt einen Marktstand auf dem BASAR ! und der hat gesagt: Arkadasch, du wirst jetzt Milionär ! Wie wir alle in der Türkei ! Wie Milionär ? Pass auf: Die Türkei wird Weltmeister. Soviel steht fest ! Das geht alles klar, wir haben die besten Verbindungen ! Bis in die höchsten Kreise ! Du verstehst Arthurmeister ! Na gut, ich erkläre es Dir ! Arthurmeister macht noch mit Hannenberger eine Rutsche klar ! Alle machen Stößchen und Prösterchen ! und Haleluja ! Rote Karte ! Du weißt schon ! Rotsperre. Also: Wenn die Türkei einmal gewinnt vordoppelt sich der eingestetzte Betrag ! Also aus eintausend Dollars oder Bitcoins werden zweitausend ! nach einem Spiel hätte sich der Einsatz verdoppelt ! Da hab ich den gefragt ob das auch in EURO funktioniert. Du weißt: den EURO Zylinder habe ich offen ! und der ist auch beim Lockpickerherz .de zu sehen. Also nochmal ? 1 tes Spiel ein Sieg gegen die USA und das Geld verdoppelt sich. Also dann hast du ja 2000.- Euro. Ja und nach dem Spiel gegen Paraquay hätte ich 4000.- Euronen und nach dem Spiel gegen Australien 8000.- EURO`s. Ja und nach dem sechtzentel Finale 16 000.- Euro ! ! ! Bouncing Joe von der NBA meint: sechzentel Finale sind sechzehntausend EURO ! logisch ! Und dann sagt mein Freund vom BAZAR: Ab dann würde sich die Summe verdreifachen ! 3 mal soviel ! Arkadasch heult ! Helbing für den Arkadasch ! Also: Achtelfinale das sind dann ? ja 48 000 EURO ! Hebesatz ! Hebesatz ! ja und im Viertelfinale steigt der Hebesatz auf 4 ! viermal soviel ! 192 000 Euro ! Der Gelenkbusfuzzi meint ! BOAH BOH ! aus tausend EURO macht unser Arkadasch 192 000 Euro ! ! ! Lokalrunde auf unseren Arkadasch ! Hopp Hopp der Hannenberger: Zack Zack und nicht Zick Zack ! Prosit und Stößchen ! Arthurmeister`s Jukebox im Hasenstübchen spielt: Der alte Wolf von der Knef. Arkadasch sagt: ja und im Halbfinale steigt der Hebesatz auf 6 ! 6 fach, du verstehst Arthurmeister mein G.O.A.T. Das sind dann 1 152 000.- Euronen ! und jetzt pass auf ! Für das Finale verdoppelt sich der Hebesatz auf Faktor 12 ! Pelle meint: das sind ja dann 13 824 000 millionen EURO Gewinn ! Arkadasch heult: und wenn Hakan Chanoglou, der Ex vom HSV Torschützenkönig wird gibt es nocheinmal den doppelten Hebesatz ! Heike IV spricht: Der Chanalouglu trifft doch nur das Stangerl ! Arkadasch weint, das habe ich denen auch gesagt ! Trau uns ! Das geht klar das der Torschützenkönig wird ! Mit der roten Karte geht das klar. Wenn der ans Stangerl schießt bekommt der Torwart eine rote Karte und Hakan darf nochmal. Aus 13 824 000 Millionen mal Hebesatz 24 dann sind das 331 776 000 Millionen ! AUS, AUS, die Türkei ist raus ! AUS ! Alles verloren. Automatenpeter meint beiläufig: hätte ich Dir sagen können das Du deinen tausender verzockst, denn die USA wird Weltmeister 2026. Auch die kennen die rote Karte. Arkadasch, was ist denn jetzt Dein Problem ? den tausender kannst Du doch locker verschmerzen ! Ich geb mal einen aus ! In der Jukebox spielt auf der B - Seite: Roberto Blanco, Der Puppenspieler von Mexico ! Ja mein Problem ist das mit dem Geld. Arthurmeister: ja bin zu allen meinen Bekannten und zu den Schwägerinnen und deren Couisons und Kinder gegangen. Dort habe ich überall Geld eingesammelt und gesagt Sie würden nach der WM 2026 das Doppelte bekommen ! Also Du hast mehr als den tausender verzockt ? Ja ! und jetzt ist alles aus. AUS ! die Türkei ist RAUS ! Wieviel Geld hast Du denn den BAZAR Freunden gegeben ? 125 000.- Euro habe ich von allen insgesammt eingesetzt und von der OMA nochmals 25 000.-. Und den Goldschmuck ! nochmals 25 000.- und für den Mercedes 500 vom Opa habe ich beim Verleiher auch noch 25 000.- klar gemacht. Also 200 000.- EURO ! ! ! und wenn die Türkei Weltmeister wird ! Verstehst Du ! HEBESATZ ! Arthurmeister`s Jukebox gibt die Pointer Sisters zum besten: I`m so Excited ! Sir Washi sitzt hinten am Tresen Quer mit Buon Giorno und Heike I: 200 000 400 000 800 000 16 tel Finale 3 200 000 8 tel Finale Hebesatz 3 9 600 000 4 tel Finale Hebesatz 4 38 400 000 2 tel Finale Hebesatz 6 230 000 000 Finale Hebesatz 12 2764 800 000 Hakan Hebesatz 24 66 336 000 000 sechsundsechzigtausenddreihundertsechundsechzigmillionen EURONEN ♥ Arthurmeister fragt höflichst den weinenden Arkadasch: Du bist zwar nicht gebildet doch aber klug ! was wolltest du denn mit dem Geld. Arkadasch fängt wieder an bitterlich zu weinen ! Ich wollte wie Chico sein. Chico wer: Na Chico der Lotto Millionär ! Prost Helbing und Stößchen`s ! Salute ! In der Jukebox spielt Element of Crime: DELMENHORST. Später als Droschkendieter die Gäste nach Hause kutschiert hat wurde noch mit Hannenberger, Sir Washi dem alten Stararchitekten und dem Detektiven zusammen Käffchen getrunken ! Sir Washi meint lediglich, wenn ich dem Arkadasch seinem Opa`s 500 er nicht auslöse, so kann der mich nicht zu den Terminen und zum Leberarzt fahren. In Arthurmeister`s Jukebox im Hasenstübchen spielt Haindling: Du Depp, du depperter Depp, DU DEPP ! ♥ Da klingelt das Telefon. Arthurmeister: Mr. Smitz and his Friend Harvey wannt`s to speak you. What about ? In der Bunny Hall in LA are sitting a men. He is called Yusuf ! Yusuf cries all the time: AUS, Aus, Deutschland aus ! Aus, aus, alles ist aus ! Deutschland ist raus, AUS, AUS, DEUTSCLAND RAUS ! Die KI Doublebrain® schlägt einen SEO vor, den Google und aber auch andere Suchmaschinen wie Bing und Firefox den alten Browser beeindrucken wird: Herr Arthur Bühl wurde schon in der BILD et Zeitung als " Herr der Schlösser " beschrieben. " Ein bisschen Ruhe bitte " schreibt Jan Freitag von der TAZ. Er erwähnt auch eine Mustertür by Wendt. Es wird darin herumgeprökelt. Selbst Arthur Bühl, der weltbeste aus dem Lockpicker Mekka Hamburg, betreibt pures Understatement, weil er sein Schloss in nur 20 Sekunden " geknackt " hat. Charles Graeber von der Wired.com beschreibt in seinem Artikel Master Lock - Pickers do bottle Arthur Bühl " The Master of the Universe ", Arthur Bühl a private Detective of Germany open locks. Bühl`s Fabio - the - Barbarian Look stands out. He wins the Dutch Open and is now Master of the Universe. The people cry: " Arthurmeister ! booms Arthurmeister ". Mark Webber Tobias, the Author of Locks, Safes, and Security, a Police Reverence, say: Arthurmeister, that ist beautyful. " Open ! " sagt Arthurmeister ", offen ist gut, schneller offen ist besser ". " Beer !" Arthurmeister booms back and a new Champion is born. Die Welt berichtet: " Die Kunst, Schlösser ohne Schlüssel zu öffnen ". Vereinsmitbegründer und Vizepräsident Arthur Bühl trägt seine Leidenschaft schon auf der Krawatte. Sie ist rot mit gelben Schlüsseln drauf. Intern wird er ehrfürchtig " Meister Arthur " gerufen. Er hat es zum siebenfachen Deutschen Meister in verschiedenen Disziplinen geschafft. Er pickt seit der Kindheit. Sein erstes Trainingsobjekt war sein Spardosenschloss - Ein klassischer Einstieg… . Die Slate berichtet über Arthur Bühl als Lockpicking Legend. Es gibt einen Artikel Tool for Picking and Decoding by Stasi, CCC, Vortrag Berlin. Amateur Hour berichtet: Arthurmeister has " The Master Touch ". Bei den Kaba Day `s im Europa Park Rust schreibt die Pressebox: auf großes Interesse der Teilnehmer stieß auch die praktische Vorführung von Steffen Wernéry und Arthur Bühl, die gängige mechanische Schließzylinder ohne Schlüssel zerstörungsfrei öffnen. Meist in Sekundenschnelle. Auch die Chemnitzer Zeitung " Freie Presse " hat über das Lockpicking und Arthur Andreas Bühl alias Arthurmeister berichtet. Dwight Perry schreibt: Arthur Bühl has good hands ! In der Philalocksmith wird Arthur Bühl auch als Lockpicking Legend betitelt. Es gibt auch einen Beitrag, 360 Meridianos. In der Datenschleuder, CCC, wurde über ihn als Sympathieträger berichtet. Veröffentlicht unter dem verifizierten Linkedin Profil Arthur Bühl, Arthurmeister, Xing, Google Panel, Twitter X. In der Vitrine von Arthur Andreas Bühl, Arthurmeister® sind Schlösser, Schließzylinder, Padlocks, von ABUS, BKS, CES, DOM, EVVA, Assa Abloy, Z Ikon, Kaba, Keso, ASSA, Winkhaus, Wilka, Trelock, Schmelting, Bode Panzer, Ancor Las, Drumm Geminy, Xylock, SEA, Medeco, Mul-T-Lock, Cut away, ABUS Granit, Pfaffenhain, E*S, ESS, Nemef, BAB, Babelsberg, Stasi, Diskus, WMF, Tesa, Noch, Vachette, Cisa, Wally, Rielda, Mottura, Viro, FAI, GeGe, Fichet, Bode Panzer, Tresor, Selbstschutz, Bramah, JÜNGST, MARS, FLORA, Steckschlösser, Protector, Braun`s Patent, Walomatus, Arolds, Combination Lock, Yale, Master, American Lock, Tubular, China, Indien, Aligarh, Nepal, Thailand, Zahlenschlösser, Himmelsschlüssel und noch vieles mehr, vorhanden. Alle Schliesszylinder sind auch Übungsmaterial für das Lockpicking. Schlagschlüssel und so vieles mehr, sind auch dabei. Auch der Sputnik. Verschlagwortet mit: SEO Karussell ♥ Vokuhila, Friseur ♥ Schwäbischer Hengst, Zwetschgen Heini, Bühl er, Zwetschgenstadt Bühl, Google Earth, Mittelpunkt der Welt, Martinameisterin, Cartomanze, Scholischek, " HIGH NOON ! ". ♥ Parole Emil ! Doublebrain ♥ Arthur Bühl ist Mitglied im Detektiv Verband BUDEG und in der WAD, World Association of Detektives und world wide connected ! Auch in der IKD - International Federation of Private Detective Associations ist Herr Arthur Andreas Bühl, Mitglied ! Herr Arthur Bühl, Detektiv aus Hamburg - Fuhlsbüttel, ist Publisher der Internetseiten: ArthurBühl.de, Arthurmeister.de, Lockpickerherz.de, Schlossherz.de und Präsident der eingetragenen Marke Pornomeister® und CEO Pornomeister.de Herr Arthur Andreas Bühl, Detektiv aus Hamburg, hat zu seinem 65 zigsten Geburtstag vom Lockpicker Stammtisch und von seinen Detektivkollegen einen Quetschi aus der Stadt Bühl bekommen. Die Sachbearbeiterin Frau Schmidt hat Herrn Bühl auch eine signierte Autogrammkarte der Zwetschenkönigin beigelgt. Vielen Dank hierfür Frau Schmidt. Beim Lockpicking am Bunten Nachmittag im Hasenstübchen hat sich Herr Bühl mit der schwarzen Katze - von rechts nach links - Glück bringt`s, bedankt. Offen ist gut, schneller offen ist besser - sagt der mehrfache Deutsche Meister im Lockpicking Arthur Bühl ! Quetschi zum Knuddeln 23.01.2026 Maskottchen der Zwetschgenstadt gibt es jetzt als Plüschfigur Weich, knuffig und unwiderstehlich: Quetschi gibt es nun als Plüsch-Zwetschge. Damit zieht das Maskottchen der Zwetschgenstadt Bühl jetzt auch in die Kinder- und Wohnzimmer ein. Ob als Souvenir, Geschenk oder einfach für zu Hause, die im Sitzen etwa 30 Zentimeter große Knuddel - Version passt immer und findet überall ihren Platz - ob auf dem Regal, dem Sofa oder im Kinderbett. Die Plüschfigur ist ab Montag, 26. Januar, bereit, die Herzen zu erobern. Dann ist sie für 13,90 Euro in der Tourist - Info, Friedrichstraße 7, erhältlich. Quetschi reiht sich damit in die städtischen Merchandise-Artikel ein, zu denen bereits Zwetschgenstadt-Socken, Beaniemützen und Vesperbretter in Zwetschgenform zählen. Auch den zwischenzeitlich ausverkauften Bühler Regenschirm gibt es wieder zu kaufen. Und wer es noch süßer als die Plüsch-Zwetschge mag: In der Tourist-Info gibt es auch Zwetschgen-Schlecksel, Fairtrade-Schokolade sowie aktuell die „Registerschokolade“ des Fördervereins Kirchenmusik St. Peter und Paul. Auch der fair gehandelte Bühler Stadtkaffee (gemahlen und ganze Bohnen) ist dort erhältlich. Alle Zwetschgenstadt-Artikel sind auch auf der städtischen Webseite unter www.buehl.de/merchandise eingestellt. Die Öffnungszeiten der Tourist-Info sind: Montag bis Freitag, 9.00 bis 13.00 Uhr und 14.00 bis 16.00 Uhr, mittwochs geschlossen. Quetschi zum Knuddeln - Maskottchen der Zwetschgenstadt Bühl jetzt als Plüschfigur 26. Januar 2026 • 04:45 Uhr Bühl (pm/tk) – Weich, knuffig und unwiderstehlich: Quetschi gibt es nun als Plüsch-Zwetschge. Damit zieht das Maskottchen der Zwetschgenstadt Bühl jetzt auch in die Kinder- und Wohnzimmer ein. Maskottchen in Plüsch Ob als Souvenir, Geschenk oder einfach für zu Hause, die im Sitzen etwa 30 Zentimeter große Knuddel-Version passt immer und findet überall ihren Platz – ob auf dem Regal, dem Sofa oder im Kinderbett. Die Plüschfigur ist ab Montag, 26. Januar, bereit, die Herzen zu erobern. Dann ist sie für 13,90 Euro in der Tourist-Info, Friedrichstraße 7, erhältlich. Ab Montag bei der Tourist Info Quetschi reiht sich damit in die städtischen Merchandise-Artikel ein, zu denen bereits Zwetschgenstadt-Socken, -Beaniemützen und Vesperbretter in Zwetschgenform zählen. Auch den zwischenzeitlich ausverkauften Bühler Regenschirm gibt es wieder zu kaufen. Und wer es noch süßer als die Plüsch-Zwetschge mag: In der Tourist-Info gibt es auch Zwetschgen-Schlecksel, Fairtrade-Schokolade sowie aktuell die „Registerschokolade“ des Fördervereins Kirchenmusik St. Peter und Paul. Auch der fair gehandelte Bühler Stadtkaffee (gemahlen und ganze Bohnen) ist dort erhältlich. Alle Zwetschgenstadt-Artikel sind auch auf der städtischen Webseite unter www.buehl.de/merchandise eingestellt. Die Öffnungszeiten der Tourist-Info sind: Montag bis Freitag, 9.00 bis 13.00 Uhr und 14.00 bis 16.00 Uhr, mittwochs geschlossen. Tagged with Arthurmeister ! Schlossherz, Lockpickerherz, Präsident der ges. gesch. Marke Pornomeister S.A.R.L. SEO - Geister ! KI Doublebrain ♥ Die Schloß Knacker Sie sind nie einem Vorhängeschloß - oder einem sechsstiftigen Schließzylinder - begegnet, das sie nicht knacken konnten. Live, von den Lockpicking Weltmeisterschaften. Lockpicker leben in einer etwas anderen Welt. Nehmen wir zum Beispiel ein ganz normales Vorstadthäuschen mit Fahrrad im Vorgarten und einem fünfstiftigen Weiser-Schloss an der Eingangstür - ein typisches Stiftzuhaltungsschloss, wie es Millionen Häuslebauer benutzen. Die meisten Menschen denken an Sicherheit, wenn sie so ein Schloss sehen. Aber ein Lockpicker denkt dann eher an eine spielerische Heraus­forderung. Und daran, dass diese Herausforderung nur ungefähr 15 Sekunden mit Rake- und Spannwerkzeug bedeutet. Was ist mit dem Fahrrad, das mit dem guten Kryptonite an den Zaun gekettet ist? Bitte nicht. Höchstens 10 Sekunden mit einem ganz normalen BIC-Kugelschreiber. Oder nehmen wir den Juwelier in der Hauptstraße. Der normale Mensch sieht die einbruchhemmenden Lexan-Scheiben und die gemauerten Wände. Sicher kann man mit einem Flammenwerfer das Glas schmelzen oder mit einer Sauerstofflanze die Mauer in Lava verwandeln. Aber das wäre nicht fair. Das wäre "gewaltsames Öffnen". Außerdem: Warum soll man sich mit so etwas abplagen, wenn man auch durch die Tür gehen kann? Das Hoch sicherheitsschloss, dass von einschlägigen Gutachtern als "20 Minuten picksicher" eingestuft wurde? Ein Zwölfjähriger schafft es mit einem Schlagschlüssel in 20 Sekunden. Um zu verstehen, wie das geht, fährt man an einen Ort ungefähr zwei Autostunden nördlich von Amsterdam, ein kleines Backsteinhaus in dem holländischen Örtchen Sneek. Die "Sneek Wigledam Jugendherberge" scheint nichts besonderes zu bieten - Schlafstellen und einen Büffet- und Frühstücksraum, nacktes Holz und farbenfrohe Möbel - so etwas wie ein Straflager für Ikea-Möbel. Aber für die Anhänger des Sperrsports ist das Wimbledon. Es sind noch 20 Stunden bis zum Beginn der dritten, jährlich stattfindenden holländischen Meisterschaft im Lockpicking, aber der Raum ist schon gepackt voll mit ungefähr 50 Leuten, die ihre speziellen Werkzeuge dabeihaben und die international verstreute Gemeinde der Stahlbolzenhacker bilden. In der Küche treffen wir auf Jean-Marie, einen höflichen Ausbilder des französischen Militärs im "spurlosen Eindringen in Gebäude". Er trägt einen schwarzen Pullover und fachsimpelt mit einem Sportbegeisterten über dessen Sammlung an Abloy-Scheibenzuhaltungsschlössern. An der Tür steht Barry Wels, Gastgeber und Miterfinder der Krypto-Telefonie. Er pickt gerade ein teures Mul-T-Lock Hochsicherheitsschloss nur mit einem angefeilten Schlüssel und dem Griff eines Steak-Messers. Hinterm Tresen spekulieren zwei Schlosser darüber, welche von den Neuangekommenen wohl in Wirklichkeit verdeckte Ermittler sind. Am Billardtisch versucht sich ein gackern­der Haufen Hacker daran, die Dreh­scheiben eines Zahlenkombinations­schlosses mit Hilfe eines kaputten Band dem Anführer der Weltrangliste des Sperrsports zu. Wenn er ihn behalten will, muss er weitergewinnen. Morgen wird er sich der Aufgabe widmen, den amtierenden Duch-Open-Meister zu stürzen - ein schlanker Herr mit Schnurrbart und ausgewaschener Jeans namens Julian Hardt. Zu Hause in Deutschland hat er einen zweimotorige Propellermaschine, um Gewitterwolken mit Silberjodid zu versetzen. "Für mich ist Lockpicking eine ähnliche geistige Herausforderung wie Schach", schreit Meister Julian in bayrisch gefärbtem Englisch. Er schreit deshalb, weil hinter ihm zwei andere angefangen haben, mit Hilfe eines Kobalt-Bohrers einen Stahlsafe anzubohren. "Aber wenn man sich das Schloss zu Willen macht, wenn man sein Rätsel löst und spürt, wie die Stifte einrasten und der Zylinder nachgibt - das ist wie eine Droge", fährt er fort. "Und danach will man die nächste, größere Herausforderung!" Arthurmeister legt ihm einen Arm um die Schulter und lacht, wie nur nur ein Master of the Universe lachen kann. "Jaa, das Leben ist schön - und morgen gehörst du mir!" Hardt lächelt ein kleines Zugeständnis. Mit seiner Augenhöhe kommt er ungefähr bis die meisten Schlösser sind Schrott. Schaut euch um, man kann sie derart leicht überwinden. Darüber nichts zu wissen, macht niemanden sicherer". Er rollt die Augen und schüttelt ungläubig den Kopf. "Ich meine, was wollen die Leute denn? Vielleicht Sicherheit durch Unwissen? Wach auf". Dieser 59jährige mit der wirren Frisur ist nicht in Sneek, um am Wettkampf teilzunehmen. Er hält sich in diesem "gottverdammten Mini-Gefängnis" auf, um seine Powerpoint-Präsentation ("Schwachstellen von Schließanlagen") zu zeigen und Videomitschnitte der neuesten Überwindungstechniken gegen die neuesten Schlösser zu machen. So ist es ihm eine willkommene Gelegenheit, einem amerikanischen Landsmann, der gerade in den Lockpicking-Sport einsteigt, ein paar nett gemeinte Einsteigertipps mitzugeben. "Du bist zu langsam", sagt Tobias, während er den Neuling bei seinem Kampf mit den Stiften beobachtet. Er nimmt sich das Schloss und sieht hinein, um sicherzugehen, dass es nicht defekt ist. Es ist völlig in Ordnung. "Ich werd dir mal erklären, wie sie das den Jungs im Trainingslager zum spurlosen Eindringen beibringen", sagt er, eine Hand "Arthurmeister ! " brüllt Arthurmeister. Bierhumpen klingen, wenn sein Name erschallt. maßes zu dekodieren, während hinter ihnen ein deutscher Cyberpunk einen handgefertigten Kryptonite-Dietrich für hundert Euro an einen amerikanischen Satellitentechniker vertickt - ein Schnäppchen. Über allen thront Arthur Bühl, ein Maß Bier in der einen und eine Zigarette in der anderen Hand. Er betreibt eine Auskunftei in Hamburg und ist einer der erfolg­reichsten Lockpicker aller Zeiten. Selbst in diesem überfüllten und verrauchten Raum kann man ihn nicht verfehlen - er ist der mit zwei Meter Lebensgröße und den Schlangenlederstiefeln, dem seine rückenlange Haarpracht über die breiten Schultern auf den zweireihigen Trachtenanzug wallt. Mit seinem Aussehen wie Fabio der Barbar sticht er heraus. Das tut auch seine Rekordliste. Obwohl er noch nie eine Dutch Open gewonnen hat, hat er fast alles andere schon abgeräumt und sich damit den Ritterschlag der deutschen Lockpicker-Szene verdient: "Master of the Universe". "Arthurmeister!" brüllt Arthurmeister. Die Bierhumpen klingen, wenn sein Name erschallt. Sein Rang als "Master of the Universe" resultiert aus der kumulierten Punkteliste seiner zurückliegenden Erfolge. Dieser Titel steht laut Reglement zu Arthurmeisters Brustbehaarung. "Arthur, morgen ist morgen - lass uns heute ein Bier trinken." Mark Weber Tobias ist Autor des Werkes "Locks, Safes and Security: An International Police Reference", einem zweibändigem Kompendium von 1.400 Seiten, das hier als "die Bibel" gehandelt wird. Letzten Sommer hat sein Bericht darüber, wie man mit einem Kugel­schreiber ein Tubular-Schloss (das sind Schlösser mit im Kreis angeordneten Stiften und entsprechendem runden Schlüssel, wie das von Kryptonite) landesweit für Aufsehen gesorgt. Zum Entsetzen der Firma. Tobias hatte ihr Fahrradschloss öffentlich als überteuertes Hufeisen lächerlich gemacht. "Diese Leute sind unglaublich arrogant", sagt er mit einem vielsagenden Lächeln. "Ich kann kaum abwarten, ihr nächstes 'Prunkstück' zu knacken und diese Firma wegzuputzen!" Tobias zuckt bei der Anmerkung, er könne durch das Öffentlich-Machen dieser verwundbaren Stelle eine Kriminalitäts­welle auslösen, nur mit den Schultern. "Die Leute werden sich höchstens darüber ärgern, dass sie 50 Dollar in die Tonne gedrückt haben. Sie vertrauen Leben und Sicherheit solchen Schlössern an. Aber auf der Schulter des unglücklich dreinblickenden Lockpickers. "Zuerst sperre ich dich in einen Käfig. Dann schließ ich die Tür ab". Er streckt sich und lächelt. "Ende. Glaub mir, das funktioniert. Lebensgefahr ist ein großartiger Lehrmeister". Diamonds, Snakes, Kämme, flache Picks und selbstgemachte Spanner aus Federstahl - die Werkzeuge werden zur Schlacht vorbereitet. Es ist 10:00 Uhr früh am nächsten Morgen im Turniersaal. Die Wettkämpfer sitzen hinter ihren Instrumenten. Die Regeln sind altbewährt und Aug' in Aug': Jeder Teilnehmer bekommt ein anderes Schloss. Acht Minuten zum Öffnen des eigenen Schlosses, dann Wechsel mit dem Partner, mit dem man am Tisch sitzt, und wieder acht Minuten. Das ist eine Runde. Am Ende jeder Runde gewinnt, wer die kürzere Gesamtzeit hat. Die Runden gehen weiter, bis nur noch zwei und am Ende der letzte übrig sind. Schlosser gegen Raumfahrttechniker, Programmierer gegen verdeckten Ermittler, französischer Commander gegen amerikanischen Studenten. Meister Julian, der sein Schloss zum Picken in der Hand hält, trocknet die feuchten Finger an der Hose und versucht ruhig zu bleiben. Arthurmeister richtet sein Visier. Ein erstaunlicher Anblick, denn zuletzt wurde er um vier Uhr früh gesehen, mit einem Bierkrug in der Hand und seinen Namen grölend. Arthurmeister ist am Start und sieht frisch und erholt aus in seinem Zweireiher mit Weste, ein Schlüsselmuster auf der roten seidenen Krawatte. Seine fleischigen Hände zittern etwas und die Augen sind rot unterlaufen, aber der Master of the Universe wird es jetzt krachen lassen. "Drei, zwei, eins, los!" Die Picker greifen nach ihren Werkzeugen und los gehts. Die meisten setzen den Spanner zusammen mit einem Rake-Tool ein - ein Werkzeug mit mehreren Erhebungen, das schnell über alle Stifte zugleich gezogen werden kann. Während sie arbeiten, schauen sie auf den Tisch oder ins Leere. Sie visualisieren, dabei benutzen sie den Pick wie ein Wels seine Barthaare, um die Vor- und Rücksprünge im Dunkel mit Hilfe des Tastgefühls zu kartieren. Die Welt innerhalb des Schließkanals ist kalt und hart. Es gibt besondere Stifte - Pilzstifte, Teleskopstifte, keilförmige Stifte - die designt wurden, um das Picken zu erschweren. Und immer der Stress der laufenden Uhr. "Das ist kein Stress", sagt Tobias. "Stellt euch den Versuch, spurlos irgendwo einzudringen, in der wirklichen Welt vor. Entweder schafft man es zügig, das Schloss zu picken, oder man wird erschossen oder verhaftet. Ende." "Offen!" ruft Meister Julian. "Offen!" schreit Arthurmeister. Runde für Runde scheiden Teilnehmer aus, bis am Schluss, unvermeidlich, diese beiden übrigbleiben. Sie sitzen einander gegenüber am Tisch. Die Zuschauer und die ausgeschiedenen Teilnehmer sammeln sich. Der Meister bekommt sein Schloss. Er nimmt es auf und blinzelt in sein rätselhaftes Inneres. Es ist ein Lips 8042C, ein fünfstiftiger Zylinder mit geradem Schließkanal. Schwer, aber fair. Arthurmeister bekommt dessen Schwesterausführung, das Lips 8363C. Es ist ein sechsstiftiges Hochsicherheitsmodell. Etliche der Stifte sind pilzförmig. Mit einem Pick daran zu arbeiten ist schwierig, was durch die Form des Schlüsselprofils noch verstärkt wird: Es ist parazentrisch, geformt wie eine Art verwinkelter Blitz, und genau dafür entworfen, die Beweglichkeit von Pickwerkzeugen möglichst einzuschränken. Technisch ausgedrückt, handelt es sich beim 8363C um ein echtes Miststück. Arthurmeister drückt seine Zigarette aus und nimmt das Höllenschloss ins Visier. Er reibt sich die Hände und beugt sich wie ein hungriger Riese über seine Herausforderung. Los! Die Gegner setzen die Spanner an und los gehts. An den Tischen passiert nicht viel. Es ist wie bei einem Schachturnier, nur ohne Schachbrett. Aber für einen sachkundigen Lockpicker ist dies ein Showdown von epischem Ausmaß. "Äußerst intensiv" flüstert Tobias. Hardt benutzt den Pick in seiner Hand als wolle er einer Handpuppe Lippenstift auftragen. Arthurmeister kratzt an dem Monster, das er im Visier hat, wie ein Zahnarzt im Benzedrinrausch. Die handelsüblichen Werkzeuge sehen in seinen Pranken wie Zahnstocher aus. "Offen!" schreit Arthurmeister. Er streicht das Haar zurück und thront aufrecht in seinem Stuhl, voller Triumph. Den andern Lockpickern stockt der Atem. Jemand klatscht. Arthurmeister hat das 8363C in 20 Sekunden gepickt. Ein Rake-Pick an einem superschwer zu öffnenden Schloss, eine Öffnungsmethode, die fast genausoviel Glück wie Geschick erfordert. In der Zwischenzeit konnte Meister Julian sein Schloss überhaupt nicht aufmachen. Die acht Minuten sind vorbei. Julian sieht zwischen zusammengekniffenen Augenbrauen hoch. "Oh Arthur", seufzt er. Er zieht Luft durch die Zähne und schneidet Grimassen wie ein Biber. Sie tauschen die Schlösser. Der Meister muss Arthurmeisters Zeit einstellen oder er verliert. Es ist so gut wie unmöglich. Julian strengt sich an, aber 20 Sekunden sind einfach nicht genug Zeit. Es ist vorbei. Er steht geschlagen da. Sein Gegner umarmt ihn wie ein Bär, als wolle er ihn einatmen. Die Menge ruft und klatscht. "Arthurmeister!" rufen sie. "Bier!" ruft Arthurmeister zurück. Der Master of the Universe begibt sich zum Tresen, um zu feiern, und mehr zu feiern, und nochmal zu feiern. Ein neuer holländischer Meister ist geboren. Amerikanische Originalausgabe erschienen in wired 02/2005 Aus dem englischen übertragen durch die Sportsfreunde der Sperrtechnik e.V. (www.lockpicking.org) Arthur Bühl, Detektiv aus Hamburg ist Mitglied in den Berufsverbänden BDD, BUDEG und der World Association of Detectives The World Association of Detectives (W.A.D.) was founded in 1925. It is the International Association for Investigators and Security Service Organizations. The World Association of Detectives was formed as a joint venture by the combined membership of the World Association of Detectives and the International Secret Service Association. It is the oldest international association in its field.[2] In 1972, it had 400 members in 34 countries,[3] growing to over 700 in about 60 countries in 1997.[4] In 2020, it had nearly 1,000 members in over 80 countries References 1. "Who We Are". www.wad.net. Retrieved 2026-02-03. 2. "Business investigator probes direct foreign link". China Daily. 31 May 2007. Retrieved 2008-10-24. 3. Gheysens, Roger (1973). Les espions. Elsevier Séquoia. p. 216. ISBN 978-2-8003-0004-7. Retrieved 2008-10-24. 4. " Detective Harold Lipset Dies". The Washington Post. 13 December 1997. Archived from the original on May 25, 2011. Retrieved 2008-10-24. External links • Official website Internationale Kommission der Detektiv-Verbände Die Internationale Kommission der Detektiv-Verbände (IKD) (englisch IKD – International Federation of Associations of Private Detectives) wurde 1964 durch die Detektivverbände Österreichischer Detektiv-Verband (ÖDV), den Fachverband Schweizerischer Privat-Detektive (FSPD) und den Bundesverband Deutscher Detektive e. V. (BDD) in Wien gegründet und am 10. November 1967 im Vereinsamt eingetragen. Die Vereinsdaten können über das österreichische Zentrale Vereinsregister unter der Zahl 978221660 eingesehen werden. Mitglieder IKD ist ein Dachverband, die Mitgliedschaft ist Verbänden vorbehalten. Aus Ländern, in denen kein Interessensverband registriert ist, können auch Einzelunternehmen als Mitglied aufgenommen werden. In der IKD sind 18 Landesverbände und 3 Einzelmitglieder, zum überwiegenden Teil aus der Europäischen Union/EFTA/EWR, sowie ein internationaler Verband zusammengeschlossen (Stand 12/2012). 2008 wurde die IKD als repräsentative Berufsvertretung von der EU anerkannt. Aufgaben Die Ziele der IKD waren lange von den Grundsätzen Erfahrungsaustausch und Vernetzung geprägt; durch die Veränderung politischer, gesetzlicher und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen für die Ausübung des Berufes Detektiv wurde ein geschlossenes Auftreten als Standesvertretung angestrebt, was unter anderem durch den einheitlichen Beschluss und die Unterzeichnung eines gemeinsamen Mindeststandards für den Berufszugang und die Berufsausübung (IKD Common Minimum Standards, Saragossa, 2007) durch die Delegierten aller Mitgliedsverbände, eine gemeinsame Model Data Protection Policy oder Best Practice Guides dokumentiert ist. Organe Als ausführendes Organ steht das auf drei Jahre gewählte Executive Committee der IKD vor. Es setzt sich aus dem Secretary General, Tony Imossi (seit 2004), dem Vice Secretary General und dem Treasurer zusammen. Als weiteres ständiges Organ bildet das Grievance Committee einen europäischen und darüber hinaus internationalen Beschwerdeausschuss. Der Verband setzt ihre Aufgaben auch durch themenbezogen eingesetzte Committees um, für die jeweils ein Chairman von den Mitgliedern gewählt wird, z. B.: • das CSC (Common Standard of Competence) Committee für die Einführung eines gemeinsamen Standards in der Berufsqualifikation; • das EPIC (European Private Investigators’ Compendium) Committee für die Erfassung länderspezifischer Gegebenheiten und Möglichkeiten für die Tätigkeit von Detektiven. Weblinks https://www.i-k-d.com/ ARTHUR ANDREAS BÜHL, DETEKTIV AUS HAMBURG IST MITGLIED IM BUDEG ! verifiziertes Linkedin Profil Arthur Bühl, Xing ! Tagged with: Wired Arthurmeister The Master of Univere, JesusMeister, Jesusmaster® published by Homiletics, Schlossherz.de, Lockpickerherz.de, Pornomeister.de, " Der Aufmacher " published by Arthur A. Bühl, Detektiv ! Arthur Bühl ist Inhaber und Präsident der ges. gesch. Marke Pornomeister® S.A.R.L. Verknüpft mit: Flickr / OfW/ Ina Müller und Arthurmeister. Arthur Bühl präsentiert als Publisher und Performancekünstler " 𝕯𝖊𝖗 𝕬𝖚𝖋𝖒𝖆𝖈𝖍𝖊𝖗 " auf seiner Webseite https://arthur-bühl.de/der-aufmacher/. Bundesverband Deutscher Detektive Der Bundesverband Deutscher Detektive e.V. (BDD) ist ein 1950 gegründeter Unternehmensverband für Detektive mit Sitz in Bonn. Die offizielle Webseite des Verbands ist seit 14. August 2022 nicht mehr erreichbar. Im November 2021 verschmolz der Bundesverband Deutscher Detektive e. V. mit dem übernehmenden Bund internationaler Detektive e. V. zu dem nun neu geschaffenen und einzigen Berufsverband in Deutschland, dem Bundesverband des Detektiv- und Ermittlungsgewerbes (BuDEG). Dieser hat seinen Sitz in Berlin und stellt nun die einzige Interessensvertretung der Detektivbranche in Deutschland mit weit über 200 Mitgliedsdetekteien dar. Geschichte Der Bund Deutscher Detektive wurde 1950 gegründet. Im Jahre 1964 wurde er erstmals im Spiegel erwähnt. Der Bundesverband Deutscher Detektive (BDD) ist dann aus dem 1983 erfolgten Zusammenschluss des Zentralverbandes der Auskunfteien und Detekteien (ZV), Berlin, und des Bundes Deutscher Detektive (BDD) e. V. entstanden.[1] Er ist somit der Detektivverband mit der ältesten Berufstradition in Deutschland. Sitz der Geschäftsstelle ist Buchholz in der Nordheide. Der BDD setzt sich für die Förderung des Ansehens des Berufsstandes in der Öffentlichkeit und für die Erhöhung seiner Akzeptanz in der Gesellschaft ein. Er vertritt die berufsständischen Interessen seiner Mitglieder gegenüber dem Parlament, den Landtagen/Senaten und den Körperschaften der Kommunen. Gegenüber der Öffentlichkeit vertritt er die Interessen seiner Mitglieder und schützt deren allgemeine wirtschaftliche und gewerbliche Anliegen. Die im BDD organisierten Detekteien verpflichten sich einer regelmäßigen Weiterbildung und müssen ein Aufnahme- und Prüfungsverfahren für eine Mitgliedschaft absolvieren. Die verbandsinterne Schiedsstelle bietet im Streitfall Beratungsleistungen an. Organisation An der Spitze des Verbandes steht der Verbandspräsident. Dieses Amt hat seit 2016 Raoul Oliver Classen inne. Als Vizepräsident fungiert Peter Schipp. Schatzmeister des Bundesverbands deutscher Detektive ist Johann Liebel. Der Verband ist bundesweit vertreten und in sechs Landesgruppen organisiert. Zur Fort- und Weiterbildung seiner Mitglieder unterhält der BDD ein Lehrinstitut, das jährlich ein Fortbildungsseminar für Mitglieder und Gäste veranstaltet. Der Verband ist zusammen mit dem österreichischen und schweizerischen Detektivverband Gründungsmitglied der 1963 ins Leben gerufenen „Internationalen Kommission der Detektiv-Verbände (IKD)“. Ihr gehören derzeit 21 nationale Berufsverbände aus 18 Nationen an. Im BDD selbst sind derzeit neben den nationalen Detektiven Detekteien aus Belgien, Großbritannien, Japan, den Niederlanden, Österreich, Polen, Rumänien, der Schweiz, Spanien, Tschechien und der Türkei vertreten. Zu den Ministerien, Behörden des Bundes und der Länder ist der Verband Mittler für alle mit dem Detektivgewerbe zusammenhängenden Fragen. Sein ständiges Bemühen gilt der Erhöhung des Ansehens der Deutschen Detektive in der Öffentlichkeit. Die im BDD organisierten Detekteien setzen sich für die Förderung einer sach- und fachgerechten Ausbildung für den detektivischen Nachwuchs ein und arbeiten an geeigneten Maßnahmen, um eine öffentlich-rechtlich anerkannte Ausbildung für das Gewerbe im Rahmen der Erwachsenenfortbildung und eine gesetzlich geregelte Zulassung für das Gewerbe zu schaffen. Mitgliedschaften Der BDD ist Mitglied in folgenden Organisationen: • EHI Einzelhandelsverband • Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft e.V. (ASW) Berlin • Internationale Kommission der Detektiv-Verbände (IKD) Wien • Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs e.V. Frankfurt/Main • Gesellschafter der Zentrale für die Ausbildung im Detektivgewerbe GmbH (ZAD) Geldern Literatur • Bundesverband Deutscher Detektive (Hrsg.): Im Dienste der Wahrheitsfindung. 50 Jahre Bundesverband Deutscher Detektive e.V. 1950–2000. Bonn 2000. Weblinks • Bundesverband deutscher Detektive offizielle Website – letzter funktionsfähiger Archivlink vom 14. August 2022: Bundesverband deutscher Detektive Einzelnachweise 1. Fusionsversuch der Detektivverbände. In: z-a-d.de. Zentralstelle für die Ausbildung im Detektivgewerbe, abgerufen am 6. April 2020. 2. ARTHUR ANDREAS BÜHL, geb. 27.03.61, DETEKTIV AUS HAMBURG IST MITGLIED IM BUDEG ! ZAD Geldern ! WAD ! und an die IKD angeschlossen. Verifiziertes Linkedin Profil Arthur Bühl, Xing ! Tagged with: Quetschi aus der Zwetschgenstadt Bühl, Wired Arthurmeister The Master of Univere, JesusMeister, Jesusmaster® published by Homiletics, Schlossherz.de, Lockpickerherz.de, Pornomeister.de, " Der Aufmacher " published by Arthur A. Bühl, Detektiv ! Arthur Bühl ist Inhaber und Präsident der ges. gesch. Marke Pornomeister® S.A.R.L. Herr Arthur Andreas Bühl, geb. 27.03.61, wohnhaft in Hamburg Fuhlsbüttel ist Mitglied im : BUDEG Bundesverband des Detektiv - und Ermittlungsgewerbes e.V. Association of Private Investigation Industry Berufsständische Interessenvertretung seit 1950 1960 Gründung des Verbandes als Bundesverband Internationaler Detektive e.V. (BID) 1986 Initiierung der Zentralstelle für die Ausbildung im Detektivgewerbe (ZAD) 2015 Implementierung der erste Norm, an der sich Privatermittler und Auftraggeber orientieren 2019 Mit überwältigender Mehrheit stimmen die Mitglieder des BID der Verschmelzung mit dem BDD zu. Herrn Arthur Bühl, Privatinvestigator aus Hamburg wurde vom BDD zur 30 jährigen Mitgliedschaft gratuliert und die goldene Ehrennadel überreicht ! 2023 Aus dem BID und dem BDD wird der Bundesverband des Detektiv - und Ermittlungsgewerbes e.V. (BuDEG) Bundesverband des Detektiv- und Ermittlungsgewerbes e.V. DIE WERTE & GESCHICHTE Zahlen & Fakten 150 Nationale Mitglieder sorgen für eine bundesweite Abdeckung und operative Unterstützung in allen Fallkonstellationen. 60 internationale Mitglieder verteilt über den gesamten Globus, ermöglichen rasche und vor allem unbürokratische Hilfe bei grenzüberschreitenden Ermittlungen. Interessenvertretung der Ermittler Branche Der BUDEG ist die maßgebliche berufsständische Vereinigung, der die Interessen professioneller Ermittler und Detektive vertritt. Seine Rolle als Bundesverband ist von entscheidender Bedeutung, da er die Qualität und Professionalität der Mitglieder unterstützt und fördert. Der Verband ist ausgerichtet auf die Wahrung und Festigung der Voraussetzungen für eine sach- und fachgerechte, eigenverantwortliche, wirtschaftliche Ausübung von Ermittlungsdienstleistungen im Sinne der Berufsordnung für Detektive in Deutschland sowie seines Ehrenkodex. Qualifikation & Standards Der Verband setzt sich aktiv für die Förderung von Bildungsangeboten und Qualifikationsmöglichkeiten ein und schafft damit die Basis zur Weiterentwicklung und Festigung der Professionalität und Kompetenz von Detektiven und Ermittlern. Er bietet professionelle Unterstützung bei der beruflichen Entwicklung in der Ermittlungsarbeit. Die Mitglieder haben Zugang zu einem starken und vielseitigen Netzwerk von Ermittlern und Detektiven, das den Austausch von Fachwissen und Erfahrungen ermöglicht. BuDEG folgt in der Umsetzung berufsbezogener Standards den Empfehlungen der internationalen Dachorganisation IKD. Integrität der Branche Der Verband orientiert sich an den Trends der Anforderungskriterien im Sektors Ermittlungsdienstleistungen und bezieht weitere Faktoren wie Vertrauenswürdigkeit, Transparenz und Verbraucherschutz mit ein, die entscheidend für den Erfolg am Markt sind. Er legt klare berufsständische Verhaltensregeln fest, die von den Mitgliedern einzuhalten sind, um die Integrität der Branche und eine rechtskonforme Ermittlungsarbeit zu gewährleisten. Dabei richtet er sich nach den Maximen des Code of Ethics der internationalen Dachorganisation IKD, der die ethischen, fairen, beruflichen und rechtlichen Verhaltensregeln beschreibt, nach denen gewerblich tätige private Ermittler / Detektive handeln sollten. Die Vorteile der Mitgliedschaft sind vielfältig Internationale Vernetzung Der Zusammenschluss von Kolleginnen und Kollegen im Verband auf nationaler und internationaler Ebene ermöglicht, dass komplexe und überregionale Ermittlungsaufgaben schnell, fach - und sachgerecht erledigt werden. 60 Jahre Berufstradition Die Mitgliedschaft im BuDEG stärkt und stützt einerseits den Bekanntheitsgrad des Verbandes und belegt zugleich, dass der BuDEG eine 60-jährige Berufstradition aufweist, aus der er das erworbene Wissen und die Erfahrungen an seine Mitglieder vermittelt. Medienaufmerksamkeit Das stetige Interesse der Medien an Informationen über den BuDEG und das breite Aufgabenfeld an Ermittlungen trägt dazu bei, dass die Mitglieder von der Berichterstattung der Medien zum Bedarf und den Wert privater Ermittlungsdienstleistungen partizipieren. Potentielle Auftraggeber Durch die Veröffentlichung der Unternehmensangaben der Mitglieder auf der BuDEG Website, können potentielle Auftraggeber direkten Kontakt aufnehmen, um Ermittlungsdienstleistungen zu beauftragen. Hohe Qualität Eine kontinuierliche Fortbildung die Sach- und Fachkompetenz stärkt die Mitglieder in ihrer Qualität detektivischer Leistungen. Diese Tatsache spiegelt sich u.a. an den Verband gerichtete geringe Anzahl von Beschwerden wieder. Fortbildungssystem Das konzeptionell ausgerichtetes Fortbildungssystem sichert die Leistungsfähigkeit und Akzeptanz detektivischer Leistungen. Die Wirksamkeit dieses Konzepts wird getragen von der Einbindung der Empfehlungen des Dachverbandes IKD. Internationale Vernetzung Der Zusammenschluss von Kolleginnen und Kollegen im Verband auf nationaler und internationaler Ebene ermöglicht, dass komplexe und überregionale Ermittlungsaufgaben schnell, fach- und sachgerecht erledigt werden. Regionalgruppen Durch die Strukturierung des Verbandes in Regionalgruppen lassen sich spezielle territoriale Erfordernisse und Besonderheiten in der Ermittlungsführung berücksichtigen, aufgrund unkomplizierter Einbeziehung ortsansässiger Mitglieder. Erfahrungsaustausch Das fachliche Know-how innerhalb des Verbandes sowie der kollegiale Erfahrungsaustausch untereinander bezieht auch jene Kolleginnen und Kollegen ein, die in artverwandten Gewerben ermittelnd tätig sind. unser Vorstand Friedhelm Oswald (Vizepräsident) Christian Kölle (Vizepräsident) Mit uns sind sie immer aktuell informiert SAVE THE DATE 66. BUDEG HAUPTVERSAMMLUNG 2026 Zu Gast in der Freien Hansestadt Bremen BUDEG Fachfortbildung 2026 Freitag, 17. April Praxisleitlinien für Detektive: Das diesjährige Fachseminar in Bremen steht unter dem praxisorientierten Motto „Ermittlungen Beobachtungen Beweisverwertbarkeit.“ Themenschwerpunkte: „Aktuelle Rechtsprechung und Praxisleitlinien für Detektive: Ermittlungen, Beobachtung und Beweisverwertbarkeit“ Betrugsfälle und was wir daraus lernen können – inkl. Fallbeispiele“ „Investigativ Recherche – Vom ersten Hinweis über die Untersuchung bis hin zur Enthüllung“ „Verbraucheraufträge und Widerrufsrecht bei Ermittlungen in der Praxis“ BUDEG Hauptversammlung 2026 Samstag, 18. April Leitlinien und ethische Grundsätze Der Bundesverband des Detektiv- und Ermittlungsgewerbes e.V. (BUDEG) ist der Internationalen Kommission der Detektiv-Verbände ( IKD ) angeschlossen. Er folgt somit den Empfehlungen und Maximen des IKD „ Code of Ethics “, der die ethischen, fairen, beruflichen und rechtlichen Verhaltensregeln beschreibt, nach denen gewerblich tätige private Ermittler / Detektive handeln sollten. Themenschwerpunkte: „Aktuelle Rechtsprechung und Praxisleitlinien für Detektive: Ermittlungen, Beobachtung und Beweisverwertbarkeit“ „Betrugsfälle und was wir daraus lernen können – inkl. Fallbeispiele“ „Investigativ Recherche – Vom ersten Hinweis über die Untersuchung bis hin zur Enthüllung“ „Verbraucheraufträge und Widerrufsrecht bei Ermittlungen in der Praxis“ IKD JAHRESTREFFEN 2025 Neuer Vorstand Am 25. Oktober fand in Bukarest das jährliche Treffen der Internationalen Kommission der Detektivverbände (IKD) statt. Delegierte aus 14 Mitgliedsverbänden tauschten sich über die Weiterentwicklung gemeinsamer Berufs- und Ethikstandards aus und berichteten über aktuelle Herausforderungen in ihren Ländern. Auch die Harmonisierung professioneller Mindeststandards bleibt ein zentrales IKD-Arbeitsfeld. Beim Thema Datenschutz wurde der von der britischen Aufsichtsbehörde anerkannte GDPR Code of Conduct des ABI vorgestellt – eine Orientierungshilfe für alle Mitgliedsverbände. BUDEG war mit unserem IKD-Delegierten Lothar Müller vertreten, welcher aktiv die deutsche Perspektive in die Diskussionen einbrachte. Die Wahl des neuen Vorstands ergab: • Mike LaCorte (WAD) – neuer Secretary General • Alexander Auslander – neuer Vice Secretary General • Tony Imossi neuer Treasurer Wir gratulieren Mike La Corte herzlich zur Wahl und wünschen ihm viel Erfolg, Kraft und eine glückliche Hand für die bevorstehenden Herausforderungen. Wir freuen uns auf eine vertrauensvolle, konstruktive Zusammenarbeit im Sinne unserer Branche. Gleichzeitig möchten wir unsere große Wertschätzung gegenüber Tony Imossi ausdrücken: Sein unermüdlicher Einsatz, seine Professionalität und sein verlässliches Engagement haben das internationale Miteinander unserer Branche nachhaltig gestärkt und geprägt. Für diese Verdienste sprechen wir ihm unseren aufrichtigen Dank aus. Um den „Code of Ethics & Professional Standards“ zu aktualisieren, wurde ein neues Komitee eingesetzt – u. a. mit Lothar Müller. Ebenfalls beschlossen wurde die Aufnahme des SFPP (Schweizerische Fachverband für Privatermittler und ehemalige Polizeibeamte) und die Florida Association of Private Detectives (USA) in die IKD sowie die Ausrichtung der nächsten Jahresversammlung im April 2026 in Sorrent/Italien. BUDEG KLÄRT AUF Verbraucheraufträge & Widerrufsrecht In jüngster Zeit haben Mitglieder des BUDEG mehrfach Hinweise zu Problemen mit Privatkunden erhalten, die sich nach Auftragserteilung auf das Fernabsatzrecht (§§ 312c ff. BGB) berufen und vereinbarte Zahlungen zurückgefordert haben. Der BUDEG hat das Thema rechtlich prüfen lassen – mit nachfolgendem Ergebnis: Wenn Sie möchten, dass Ihre Leistung sofort beginnt, benötigen Sie eine ausdrückliche schriftliche Zustimmung des Kunden (Beauftragung der Dienstleistung vor Ablauf der gesetzlichen Widerrufsfrist = Verbandsmitglieder können ein Musterschreiben von uns erhalten). Nach Art. 246 a / § 4 II EGBGB beginnt die Frist zum Widerruf nicht, bevor der Verbraucher die Widerrufsbelehrung in Textform erhalten halt. Die digitale Belehrung setzt die vorherige Zustimmung des Verbrauchers voraus, wenn ein Vertrag außerhalb von Geschäftsräumen des Unternehmers geschlossen wird. WICHTIG: Dies betrifft nur die Frist zum Widerruf, nicht die Belehrung selbst. Wichtig ist es, für einen Nachweis des Erhaltes des Widerrufformulars zu sorgen. Die Erklärung über den Beginn der Dienstleistung während der Widerrufsfrist ist problematisch, weil es auch Teilleistungen gibt. WICHTIG: Wenn der Ermittler unsicher ist, ob die Belehrung über den Widerruf fehlerhaft war, im Zweifel mit der Rechnung für 1 Jahr und 14 Tage ab Auftragserteilung warten, danach erlischt das Widerrufsrecht. Was gilt für Detekteien? Rechtlich unterliegt jeder Abschluss eines Dienstvertrages mit einer Privatperson dem Fernabsatzgesetz, ob digital oder persönlich abgeschlossen, ob im Büro oder außerhalb. Solche Verträge unterliegen zwingend dem Widerrufsrecht nach § 355 BGB, wenn es sich beim Auftraggeber um einen Verbraucher (Privatperson) handelt. BUDEG-Tipp Verwenden Sie bei der Beauftragung durch Privatpersonen ab sofort eine aktualisierte und rechtskonforme Widerrufsbelehrung sowie ein optionales Formular zum Verzicht auf das Widerrufsrecht. BUDEG Mitglieder können eine Mustervorlage beim Verband kostenlos erhalten. Zudem empfiehlt sich, im Zweifel Rechtsrat einzuholen oder unseren erfahrenen Verbandssyndikus Rechtsanwalt Dr. Gerhard Grüner (www.ragruener.de) zu befragen, der über ausgezeichnete Expertisen verfügt. BUDEG INFORMIERT Relevanz für BUDEG-Mitglieder: Für Detekteien, Sicherheitsdienste und Wirtschaftsermittler ergeben sich daraus konkrete Risiken und neue Sensibilitätserfordernisse, z. B.: Ausspähversuche durch ausländische Nachrichtendienste. Besonders gefährdet: Beschäftigte mit Iran-Bezug (z. B. doppelte Staatsangehörigkeit). Zunahme digitaler Angriffe & Spionage. Besonders im Visier: sensible Betriebsabläufe, exponierte Mitarbeiter/innen, IP-Daten, Recherchesysteme. Verstärkte Beschaffungsversuche von „Dual-Use“-Gütern, z. B. durch Scheinfirmen mit libanesischem Hintergrund, auffällige Großbestellungen. Brandanschläge mit politischer Motivation. Aktuell u. a. gegen Firmenfahrzeuge und Standorte mit vermuteter „militärischer Kooperation“. Gezielte Rufschädigung und Desinformation in sozialen Medien Handlungsempfehlungen des BfV für Sicherheitsverantwortliche: Interne Meldewege etablieren für Ausspäh- oder Anbahnungsversuche. Beschäftigte sensibilisieren (z. B. bei Social-Media-Nutzung und Reisen). Penetrationstests & IT-Sicherheitsmaßnahmen regelmäßig prüfen und nachbessern. Veröffentlichungen und externe Kommunikation nach „Need-to-know“-Prinzip steuern. Handlungsempfehlungen des BfV für Ermittlungsunternehmen: Verdachtsfälle bei Dual-Use-Güteranfragen oder ungewöhnlichen Auftraggebern dokumentieren. Auf verdächtige Kontaktaufnahmen durch unbekannte Personen achten. Bei Reisen in den Iran äußerste Vorsicht, insbesondere bei doppelter Staatsbürgerschaft. BUDEG-Hinweis BUDEG-Mitglieder, die mit sicherheitskritischen Auftraggebern arbeiten oder selbst KRITIS-nahe Dienstleistungen erbringen, sollten diesen Hinweis des BfV ernst nehmen und intern entsprechend kommunizieren. ZUM ERSTEN MAL BUDEG verleiht „Werner E. Sachse Gedächtnis Preis“ Im Rahmen der diesjährigen Hauptversammlung des Bundesverbands des Detektiv- und Ermittlungsgewerbes e. V. (BUDEG) wurde zum ersten Mal der neu geschaffene Werner E. Sachse Gedächtnis Preis verliehen. Mit dieser Auszeichnung würdigt der Verband künftig jährlich eine Persönlichkeit, die sich in besonderer Weise um das Detektivwesen verdient gemacht hat. Der Preis trägt den Namen des renommierten Detektivs Werner E. Sachse, der 1963 die gleichnamige Detektei gründete und über Jahrzehnte hinweg eine prägende Figur im Berufsstand war - national wie international. Erster Preisträger des Werner E. Sachse Gedächtnis Preises ist Andreas Heim. Mit seiner langjährigen beruflichen Erfahrung, seiner internationalen Vernetzung und seinem kontinuierlichen Engagement für Qualität und Ethik im Beruf hat er Maßstäbe gesetzt. Erst kürzlich wurde Andreas Heim von der britischen Association of British Investigators (ABI) mit dem Richard Jacques Turner Award for Excellence ausgezeichnet - ein Beweis für seine hohe Anerkennung über die Landesgrenzen hinaus. " Andreas Heim verkörpert die Werte, für die Werner Sachse stand: Integrität, Exzellenz und eine tiefe Verbundenheit mit dem Berufsstand. In einem Umfeld, in dem der Detektivberuf in Deutschland noch immer um seine offizielle Anerkennung kämpft, setzt sein Wirken ein starkes Zeichen", so der BUDEG Präsident bei der Verleihung. Mit dem Werner E. Sachse Gedächtnis Preis ehrt der BUDEG Persönlichkeiten, die das Berufsbild aktiv voranbringen und sich um das Detektivwesen im Sinne von Werner Sachse verdient machen. Nachlese BUDEG FACHSEMINAR 2025 Möglichkeiten, Anforderungskriterien und Grenzen des Zusammenwirkens privater und staatlicher Ermittler. Oberstaatsanwalt Dr. Marc Sotelsek (Referatsleiter beim Ministerium der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen) zeigte Chancen und Risiken von Kooperationen auf und setzt Akzente, inwieweit private Ermittler mit ihrer rechtshelfenden Tätigkeit in höchstpersönlicher Verantwortung stehen und gefordert sind, Ermittlungen nach kriminalistischen Grundsätzen zu führen, Informationen gewissenhaft zu dokumentieren und Beweismittel rechtsverwertbar zu sichern. Nachlese BUDEG FACHSEMINAR 2025 Medienpräsenz und Akzeptanz: Ermittlungsleistung und Kompetenz privater Ermittler bei potentiellen Auftraggebern. Rechtsanwältin Renate Schmid (Medienrechtskanzlei WBS-LEGAL in Köln) ging auf den schwierigen Spagat für private Ermittler ein, ihre eigene Leistungsfähigkeit und Kompetenzen professionell zu vermarkten, ohne in wettbewerbsrechtliche Risiken zu geraten. Die erarbeiteten Ermittlungserkenntnisse, Informationen und gesicherten Beweismittel vor der Weitergabe und Verwertung gewissenhaft auf Rechtskonformität zu verifizieren, sollte höchste Priorität genießen. Nachlese BUDEG FACHSEMINAR 2025 Herausforderung: Internationale Erben- und Nachlass-Ermittlung Juristin Maja Veith (Erede Universal, Hamburg) verdeutlichte bezogen auf die Erben- und Nachlassermittlung, wie vielfältig und rechtlich komplex die Aufgaben und fachlichen Anforderungskriterien an private Ermittler auf internationaler Ebene sind. Anhand von Ermittlungsbeispielen wurde deutlich, dass diese speziellen Ermittlungen nicht immer einfach und schnell zu erledigen sind, insbesondere, wenn Urkunden und Dokumente unvollständig sind. Nachlese BUDEG FACHSEMINAR 2025 Praxisorientierte Lösungsansätze: Bei Ermittlungen Risiken minimieren und Fehler vermeiden. Die fachliche Qualifizierung privater Ermittler ist seit mehr als 30 Jahren Aufgabe der Zentralstelle für die Ausbildung im Detektivgewerbe ( ZAD GmbH, Berlin). Bei der diesjährigen berufsbegleitenden Fortbildung des BUDEG stand im Themenmittelpunkt die Veränderungen in der modernen Gesellschaft, die einhergehen mit der Weiterentwicklung des Rechtssystems. Um der berufsständischen Sorgfaltspflicht und dem professionellen Kompetenzanspruch bei der Durchführung privater Ermittlungen zu entsprechen ist es erforderlich, kontinuierlich die Entscheidungsgründe der Gerichte zu verfolgen und die relevanten fachlichen Erkenntnisse zu entnehmen. REGIONALES Arbeitstreffen der BUDEG Regionalgruppe WEST Während des zweiten Arbeitstreffens der Regionalgruppe WEST in Solingen gab es einen Rückblick auf das gelungene und inhaltsreiche Fachseminar und die BUDEG Hauptversammlung in Köln sowie einen ersten Ausblick auf die Planung der 66. BUDEG Hauptversammlung, die vom 17. - 19. April 2026 in Bremen stattfindet. Als fachlichen Schwerpunkt diskutierte die Regionalgruppe das Thema "Datenschutz in Ermittlungsberichten " und Rechtsanwalt Jochem Pitz (RAe HSH, Köln) erörterte die Fallstricke im Fernabsatzgesetz. Der Termin für das nächste Meeting der Regionalgruppe WEST ist bereits anvisiert: Ende Oktober 2025 in Köln. Tagged with: Mark Weber Tobias, Bluzlimanis, Medeco, Wired, Arthurmeister The Master of Universe, JesusMeister, Jesusmaster®, Schlossherz, Lockpickerherz, Pornomeister, " Der Aufmacher " published by Arthur A. Bühl, Detektiv ! Lock Busters ♥ Marc Weber Tobias ABOUT THE AUTHOR Marc Weber Tobias has authored four law enforcement textbooks for Charles C Thomas • Publisher, dealing with criminal law, police communications, and security. Tobias received a Bachelor's Degree in 1970 from the University of Nebraska-Omaha, and a Juris Doctor Degree from Creighton Law School (Omaha, Nebraska) in 1973. He is an attomey in Sioux Falls, South Dakota, with lnvestigative Law Offices, P.C. As part of his practice, he routinely conducts technical fraud investigations and consults with corporations and governrnent agencies throughout the world regarding the bypass of locks, analysis of design defects, and security liability issues. The author has been granted two United States patents and several foreign derivative patents for bypass tools rel

DER KLAFFER


WELCH EIN MENSCH IST SO UNBESCHEIDEN

DEN LEUTEN DIE EHRE ABZUSCHNEIDEN

HINTERRÜCKS AUS NEID UND HASS

MIT LUG UND LIST OHNE UNTERLASS

STELLT MAN IHN WEGEN SEINER SCHMÄHWORTE

ZUR REDE LEUGNET ER ES WIEDER WEG

UND MACHT DAFÜR NUR BLAUEN DUNST

DAS IST DES KLAFFERS LIST UND KUNST

DEM GIFTIGEN MAUL KANN NIEMAND ENTFLIEHEN

WENN ER KANN EINEN ZUM SPRECHEN ZU BRINGEN

MIT SCHMEICHELWORTEN UND HEUCHELEI

KANN ER TREU UND VERSCHWIEGEN SEIN

WAS MAN IHM AUFTRÄGT ZU SAGEN

DAS TUT ER DANACH WEITERTRAGEN

UND LEUGNET ALLE MAL MEHR DAZU

DAS ER DIESE SACHE AUFBAUSCHEN TUT

NICHTS HEIMLICHES BLEIBT IHM VERSCHWIEGEN

SEIN EIN UND ALLES IST SCHWÄTZEN UND LÜGEN

UND DIE LEUTE AUFEINANDER HETZEN

DAS SIE SICH MIT ZANK ANEINANDER WETZEN

DANN ZIEHT ER DEN KOPF AUS DER SCHLINGE

UND REDET DAS ÄRGSTE ZU ALLEN DINGEN

UND FORSCHT STEHTS NACH NEUEN GERÜCHTEN

ER VERSPRICHT VIEL UND HÄLT DAS NICHT GERN

GEHT NUR UM MIT VERSTECKTEN WORTEN

UND SUCHT AUF DER FLUCHT AN ALLEN ORTEN

TUT MIT BETRUG SEINE GÜTER MEHREN

MIT FALSCHEN ZUSAGEN UND EIDEN SCHWÖREN

DER AUCH DIE LEUTE WIRD VERRATEN       

SIE MIT SPOTT UND HOHN BESCHIMPFEN

WILL MAN IHM DAS SOFORT VERGELTEN

SO TUT ER SCHMÄHEN SCHÄNDEN UND SCHELTEN

MIT WORTEN GIFTIG HERB UND SPITZIG

UNBESCHEIDEN IN ZOTEN HITZIG     

WÜNSCHT FRANZOSEN UND ANDERE PLAGEN HERBEI

AUCH LÄSTERT ER GOTT ÜBER TAG

MIT SAKRAMENT LEIDEN UND TOD

ALSO ER MENSCHEN UND AUCH GOTT

BELEIDIGT DURCH SEIN FALSCHES MAUL

DEM SOLLTE MAN WIE EINEM BÖSEN GAUL

EIN SCHLOSS IN SEINE ZUNGE SCHLAGEN

DAS ER ZUM SCHWEIGEN WIRD GEZWUNGEN

DAS WÄRE SEIN WOHL VERDIENTER LOHN

SO LEBT IN FRIEDEN JEDERMANN

WENN DIESE FIGUR ERKANNT WERDEN KANN

Arthur Andreas Bühl Arthur Andreas Bühl (* 27. März 1961 in Stuttgart), auch unter dem Pseudonym Arthurmeister bekannt, ist mehrfacher Deutscher Meister[1] im zerstörungsfreien Öffnen von Schlössern (Lockpicking). Der Detektiv und Performancekünstler lebt in Hamburg-Fuhlsbüttel. Literatur • Carsten Jasner: Mut Proben ! Seite 139ff, Blanvalet, München 2011, ISBN 978-3-7645-0409-0 Weblinks • Offz. Webseite: Arthur Andreas Bühl • Dwight Perry: He's got good hands, but how's his vertical, The Seattle Times, 9. Februar 2005 (englisch) • Philalocksmith - Arthur Bühl Lock Picking Legend (englisch) • Bilder auf Flickr • Lockpicker, Spiegel.de, 8. Dezember 2010(video) • Charles Graeber: The international competition where master Lock-Pickers do battle, Wired.com, 6. Dezember 2014 (englisch) • Die Kunst, Schloesser ohne Schluessel zu oeffnen, Die Welt, 13. August 2002 • Jan Freitag: Ein bisschen Ruhe, Taz am Wochenende, 31. Dezember 2005 • Jan Freitag: Unter Knackern, jungle.world, 4. Januar 2006 • Katrin Hummel: Lockpickern bleibt nichts verschlossen, Frankfurter Allgemeine, 17. Dezember 2003 • PresseBox: Kaba Day im Europa-Park in Rust mit Arthur A. Bühl • The Joy Lock Club, Boston Magazine.com: Arthurmeister, one of the top lock pickers in the World. • Slate: Locksport: The strange things that happen at a lock-picking convention • Heise: Aufsperrstunde mit Arthur Bühl, Detektiv aus Hamburg • Linkedin: Arthur Bühl ( HAM ) Präsident Anzeige Einzelnachweise 1. Listung der Meister | SSDeV. Abgerufen am 16. Oktober 2017 (deutsch). Dieser Wikipedia-Artikel wurde, gemäß GFDL, CC-by-sa mit der kompletten Versionsgeschichte importiert. Arthur Andreas Bühl Wechseln zu:Navigation, Suche ________________________________________ Arthur Andreas Bühl (* 27. März 1961 in Stuttgart), auch unter dem Pseudonym Arthurmeister bekannt, ist mehrfacher Deutscher Meister[1] im zerstörungsfreien Öffnen von Schlössern (Lockpicking). Der Detektiv und Performancekünstler lebt in Hamburg-Fuhlsbüttel. Arthur Andreas Bühl, Detektiv Literatur • Carsten Jasner: Mut Proben ! Seite 139ff, Blanvalet, München 2011, ISBN 978-3-7645-0409-0 Weblinks • Offz. Webseite: Arthur Andreas Bühl • • BÜHL Wappen ges. gesch. Arthur Andreas Bühl DETEKTIV Germany HAM 1961 - 2061 • • Dwight Perry: He's got good hands, but how's his vertical, The Seattle Times, 9. Februar 2005 ( englisch ) • Philalocksmith - Arthur Bühl Lock Picking Legend ( englisch ) • Bilder auf Flickr • Lockpicker, Spiegel.de, 8. Dezember 2010 ( video ) • Charles Graeber: The international competition where master Lock-Pickers do battle, Wired.com, 6. Dezember 2014 ( englisch ) • Die Kunst, Schloesser ohne Schluessel zu oeffnen, Die Welt, 13. August 2002 • Jan Freitag: Ein bisschen Ruhe bitte, Taz am Wochenende, 31. Dezember 2005 • Jan Freitag: Unter Knackern, jungle.world, 4. Januar 2006 • Katrin Hummel: Lockpickern bleibt nichts verschlossen, Frankfurter Allgemeine, 17. Dezember 2003 • Heise online: Aufsperrstunde • The Joy Lock Club, Bostonmagazine.com: Arthurmeister, one of the top lock pickers in the World • Pressebox: Kaba Day im Europa-Park in Rust mit Arthur A. Bühl • Arthurmeister`s Jukebox: Arthur Bühl ( HAM ) • Linkedin: Arthur Andreas Bühl, Detektiv Einzelnachweise 1. Listung der Meister | SSDeV. Abgerufen am 16. Oktober 2017 (deutsch). Diese artikel "Arthur Andreas Bühl" ist von Wikipedia The list of its authors can be seen in its historical and/or the page Edithistory:Arthur Andreas Bühl. BILD ZEITUNG Der Herr der Schlösser Von FEDON MOOG • Spieglein, Spleglein an der Wand - wer öffnet am schnellsten die Schlösser im Land ? Die Antwort gab die Dritte Deutsche Meisterschaft im " Schloss - Picken ". Wettkampfort ist das Haus am Köllnischen Park ( Mitte ). Sieben Schlösser müssen mit einem dünnen Metall -Picker geöffnet werden. Der schnellste gewinnt. Gewaltsames Aufbrechen und High - Tech sind verboten. Sieger Ist Arthur Bühl ( 38 ) aus Hamburg. Nur 4 Minuten, 54 Sekunden brauchte er im Finale für sieben Zylinderschlösser. Vier Jahre lang hat er trainiert, 1000 Schlösser überlistet. " Das Klacken beim Öffnen macht mich glücklich ", sag Kaufmann Bühl. Trotzdem strebt er keine kriminelle Karriere an. Dafür klopfe die Schlossindustrie bei ihm an. " Wir sollten Prototypen testen ", sagt Steffen Vernery ( 38 ), Veranstalter und Präsident der Sporsfreunde der Sperrtechnik. Im nächsten Jahr soll der Wettkampf ausgedehnt werden: Disziplin Auto - Öffnung. Kaba Day im Europa-Park in Rust: Unternehmensschutz im Fokus Öffnung ohne Schlüssel ( PresseBox ) ( Dreieich, 30.06.2014 ) Wie clevere Lösungen im Bereich Zutrittskontrolle und Workforce Management Unternehmen unterstützen, sich zu schützen und organisatorisch effizient zu sein, stand im Mittelpunkt der Kaba Veranstaltung im Europa-Park Rust, der mit seinen vielen Vereinzelungsanlagen selbst langjähriger Kunde von Kaba ist. So berichteten beispielsweise die Kunden Hahn + Kolb Werkzeuge GmbH und Steinel Normalien AG von ihren Erfahrungen bei der Einführung von Kaba Systemen in der Zutrittskontrolle und in der Zeit- und Betriebsdatenerfassung. Auf großes Interesse der Teilnehmer stieß auch die praktische Vorführung von Steffen Wernéry und Arthur Bühl vom Verein " Sportsfreunde der Sperrtechnik - Deutschland e.V. ", die gängige mechanische Schließzylinder ohne Schlüssel zerstörungsfrei öffneten. Mit Spezialwerkzeugen, wie z.B. Elektro-Picks, Sperrpistolen oder Schlagschlüssel, öffneten die beiden Schließzylinder-Spezialisten unterschiedlichste Zylinder meist in Sekundenschnelle. Die aktuellen Kaba Schließzylinder wurden ebenfalls intensiv unter die Lupe genommen und als sehr hochwertig und sicher vor unberechtigtem Öffnen ohne Schlüssel eingestuft. Die Referenten erläuterten den faszinierten Teilnehmern auch, wie man im nachhinein Manipulationen am Zylinder erkennen kann und was man tun kann, um sich wirksam vor Einbruch zu schützen. Daneben informierten sich die Teilnehmer ausführlich in der begleitenden Ausstellung über Kaba Produkte und die Lösungen der sechs vertretenen Partner Beschläge Koch GmbH, Beuchert GmbH, Mada Marx Datentechnik, Rilling Sicherheitssysteme, tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH und Veda GmbH. Frankfurter Allgemeine Zeitung für Deutschland Lockpickern bleibt nichts verschlossen Von Katrin Hummel, Hamburg, 17.12.2003 Bald ermitteln die " Sportsfreunde der Sperrtechnik " wieder ihre deutschen Meister - die Männer frönen dem Hobby, Schlösser möglichst schnell zu öffnen ohne sie zu zerstören. Sie sind Männer, und sie sind es gern. Die Luft in dem niedrigen Raum scheint Testosteron zu enthalten, auf jeden Fall aber Zigarettenrauch und Biergeruch. Es ist eine Atmosphäre wie in einer Sammelumkleidekabine für Jungen: Sie sind unter sich, und sie pflegen einen rauhen Umgangston. Nebenbei stochern sie mit langen, spitzen Werkzeugen in öligen Schlössern herum. Was sich da jeden Montagabend im Nebenraum des Hamburger Chaos Café Ellerbrock abspielt, ist ein gutes Beispiel für das reichhaltige deutsche Vereinsleben. Die Männer sind Mitglieder des Vereins "Sportsfreunde der Sperrtechnik " ( SSDeV ), und ihr Hobby ist es, Schlösser zu öffnen, ohne sie zu zerstören. Das hört sich nicht dramatisch an. Ist es aber. " Die meisten Leute schnallen nicht, daß ihre Wohnungstür nichts anderes ist als eine Zelttür: Zip, und sie ist offen ", sagt der Vorsitzende des Vereins, Steffen Wernéry. Damit meint er allerdings nicht, daß die Mitglieder des Vereins Einbrecher sind - das Öffnen von fremden Schlössern ohne Einwilligung des Inhabers ist in der Sportordnung verboten. Er meint damit nur, daß es für einige Menschen ein Kinderspiel ist, abgeschlossene Schlösser in weniger als einer halben Minute zu öffnen. Und daß es ihnen Spaß macht. Einer sagt: " Es ist ein geiles Gefühl, wenn sich das Schloß öffnet. " Innerhalb von 30 Sekunden stehen Tür und Tor offen Die acht Männer an diesem Abend sind fast alle innerhalb von 30 Sekunden am Ziel. Sie haben es auf einer der Deutschen Meisterschaften bewiesen, die der Verein seit seiner Gründung vor sieben Jahren jedes Jahr am 27. und 28. Dezember ausrichtet - in diesem Jahr im Berliner Congress Center (BCC) am Alexanderplatz. Auf den Meisterschaften werden Meistertitel in den verschiedenen Disziplinen des Schloßöffnens vergeben, und daher gibt es mehrere Meister in den zahlreichen Ortsgruppen des etwa 350 aktive Mitglieder zählenden Sportvereins. Doch der Beste der Besten hat alle schon besiegt: Arthur Bühl. Der 42 Jahre alte Kaufmann sitzt in Trachtenkleidung vor einer verrosteten alten Parkuhr, die ein Vereinsmitglied mitgebracht hat. Er versucht, das Schloß, mit dem das Zählwerk gesichert ist, zu öffnen. Die Parkuhr soll künftig an der Toilettentür einer Hamburger Wohngemeinschaft befestigt werden, um die Aufenthaltszeiten der WG-Mitglieder dahinter zu reglementieren. Doch das Schloß ist " zickig " - ein " Weibchen ", wie die Männer es nennen. Es will nicht so, wie der Meister es will. " Es ist eingerostet. " Nur eine Frage der Zeit, bis er es gefügig gemacht hat. Der Meister braucht bloß drei Sekunden Normalerweise fackelt er nicht so lange. Drei Sekunden braucht er für ein gewöhnliches Vorhangschloß, kaum länger für ein Zylinderschloß, wie es in Haustüren eingebaut ist. Wie das möglich ist? " Die Hersteller sind zu doof ", sagt Bühl. Kein Schloß sei zu hundert Prozent genau gearbeitet. Diese kleinen Abweichungen von Hundertstelmillimetern machen sich die Lockpicker, wie sich die Sperrsportler nennen, zunutze. Voraussetzung für ihren Erfolg sind eiserne Disziplin beim Üben - Bühl hat zu Hause etwa 300 Kilogramm Schlösser - und spezielle Instrumente zur Schloßöffnung. Sie erinnern an die Küretten eines Zahnarztes und sind unter anderem dazu da, die Stifte, Drehscheiben oder Blättchen im Inneren des Schlosses herunterzudrücken, bis es aufspringt. Lockpicking ist kompliziert. Um das zu demonstrieren, geben die Sportsfreunde Gästen gern ein einfaches Schloß in die Hand, dazu einen "Spanner" und einen " Fühlerdietrich ", die wichtigsten Instrumente. Dann sagen sie lapidar: " Mit der Spannung variieren und einzeln nachsetzen " und sehen freundlich lächelnd zu, wie man verloren in dem Schloß herumstochert. Sie merken nebenbei an, daß es die meisten Gäste schaffen, das Schloß zu öffnen - eben weil es so ein einfaches Schloß ist. Wenn man es nicht schafft, lassen sie sich zumindest nicht anmerken, daß ihnen dies Genugtuung bereitet. Im Gegenteil: Eigentlich wirken sie richtig nett. Wenn da nur dieses mulmige Gefühl nicht wäre. Schließlich weiß man ja, wozu sie in der Lage sind, und die Tatsache, daß einige von ihnen ihr Hobby zum Beruf gemacht haben, ist nicht unbedingt beruhigend. Einer von ihnen, ein Weinhändler, ist im Zweitberuf Sicherheitstechniker - er öffnet Tresore, wenn jemand den Schlüssel verlegt hat. Ein anderer ist Detektiv und ein dritter Zahnarzt, was auch irgendwie paßt. Es ist wohl besser, diesen Raum als Freund denn als Feind zu verlassen. " Darf ich behilflich sein ? " Dabei sind die Geschichten, die sie von ihrem Tun außerhalb des Übungsraums erzählen, einfach reizend. Zum Beispiel die: Arthur Bühl fährt Auto. Da fällt ihm am Straßenrand ein Schlüsseldienstler mit VW-Bus auf, der sich während einer Notöffnung aus dem Bus ausgeschlossen hat. Der Mann hat den ADAC gerufen, der nun danebensteht. Bühl schaltet die Warnblinkanlage ein, stellt das Auto auf der rechten Spur ab und fragt: "Soll ich helfen?" Nach drei Sekunden ist das wehrlose Schloß offen, die beiden Männer sehen ihm sprachlos nach. Oder die: Ein Sportsfreund sieht zwei Bauarbeiter, denen ein Fahrrad im Weg steht, das an einen Bügel geschlossen ist, mit dem Bäume auf Parkplätzen vor aufdringlichen Autofahrern geschützt werden. Die Männer haben schon begonnen, den Bügel auszugraben, als der Sportsfreund fragt: " Darf ich Ihnen behilflich sein ? " Er öffnet das Schloß und kettet das Fahrrad an den Bügel auf der anderen Seite des Baumes an. Ist Sicherheit also eine Illusion? " Natürlich ", sagt Steffen Wernéry. Aber er hängt das nicht gern an die große Glocke, "um das Sicherheitsbedürfnis der Leute zu achten". Ebenso zurückhaltend gibt sich Wernéry, wenn er nach den gesellschaftspolitischen Ansätzen des Vereins gefragt wird. " Wir müssen nicht unbedingt sagen, daß es viel Schrott auf dem Markt gibt oder daß die Schlüsseldienste oft viel Geld abzocken und Schlösser kaputtmachen. " Aber daß das seiner Meinung nach so ist, daran läßt er keinen Zweifel. Er selbst hat daher an seiner Wohnungstür drei verschiedene Schlösser auf unterschiedlichen Höhen angebracht, eines davon ein umgebautes Trickschloß, das schwer zu durchschauen ist und an dem schon zwei Einbrecher gescheitert sind. Prinzipiell gelte: Keine billigen Schlösser verwenden, und " den Grundsatz der Datenvermeidung " beim Kauf eines Schlosses anwenden: " Man kauft es am besten mit fünf Ersatzschlüsseln und hinterläßt keine Adresse. "Vor allem aber: Das Schloß immer abschließen. " Ein Schloß, das nicht abgeschlossen ist, ist offen. "Tausend Euro für halbwegs sichere Schlösser Und wenn jemand ein Schloß kaufen möchte, das selbst für die Leute vom SSDeV nicht zu öffnen ist ? Die Männer wiegen die Köpfe. Immerhin können einige von ihnen sogar Bohrmuldenschlösser öffnen, wie sie die Deutsche Post, Flughäfen oder Atomkraftwerke verwenden. Dann sagt Arthur Bühl: " Es gibt Schlösser, die man nicht zerstörungsfrei öffnen kann. Aber die kosten dann um die tausend Euro. " Er muß es wissen. Denn obwohl die Kunst des Schloßöffnens schon fast so alt ist wie die Kunst des Schloßbauens selbst, sind die Sperrsportler doch die ersten, die sie perfektioniert haben. " Die Zauberer und die Schloßhersteller haben jahrhundertelang ein Geheimnis um das Lockpicking gemacht ", sagt Wernéry. " Dadurch, daß wir uns austauschen, haben wir in den letzten sieben Jahren mehr gelernt als andere in ihrem ganzen Leben. " Legal ist das allemal, und die Sportsfreunde haben auch nichts dagegen, ihr Wissen mit anderen zu teilen. So haben sie den amerikanischen " Guide to Lockpicking " übersetzt und ins Internet gestellt, und sie arbeiten mit der Polizei in Hamburg zusammen, um den Beamten einen Einblick in ihre Welt zu geben. Saubere Vereinsstruktur Warum diese Transparenz? Wernéry, der als einer der Mitbegründer des Chaos Computer Clubs genügend Erfahrungen mit argwöhnischen Behörden gemacht hat und in seiner Hackerzeit sogar schon wegen Spionageverdachts in Frankreich im Gefängnis saß, sagt: "Ich habe lange überlegt, wie ich beim SSDeV eine saubere Vereinsstruktur hinkriege, damit mir der gleiche Mist wie als Hacker nicht noch mal passiert." Freie Presse Chemnitzer Zeitung Eine halbe Minute für ein Schloss Die Mitglieder des Vereins " Sportfreunde der Sperrtechnik " haben ein ausgefallenes Hobby. Sie öffnen unter Zeitdruck Verriegelungen - ohne Schlüssel. VON JÜRGEN WERNER Zu Schlossern aller Art hat Arthur Bühl ein ganz spezielles Verhaltnis. " Schon als Schüler habe ich mit einem Dietrich gern unser Klassenzimmer abgeschlossen ". erzählt der Hamburger, der eine Kapazität auf dem Gebiet des. " Lockpicking " ist - das ist der internationale Fachaus druck für die Kunst des sportlichen Schlösser-Öffnens. Seine bislang zehn Deutschen Meistertitel konnte er am Wochenende nicht um einen weiteren ergänzen. Bei der 15. Auflage der Meisterschaft im Reichenbrander " Haus der Gastes " reichte es nicht für das Finale . " Ich hatte nicht richtig geübt Aber nächstes Jahr habe ich ein Heimspiel in Hamburg, da bin ich besser vorbereitet ", versprach Bühl, der sich selbst das Wettkampf - Pseudonym " Arthurmeister " verpasst hat. 45 Freizeit - Panzerknacker nahmen an dem Turnier teil. Doch dieses naheliegende Synonym wird in Lockpicker - Kreisen nicht gern gehört " Wir knacken nicht, wir öffnen. Und zwar zerstörungsfrei. " Gewalt gegen Schlösser verabscheuen wir ", erklärt Dieter Knappe, der die Veranstaltung mit dem bundesweit tätigen Verein " Sportfreunde der Spemechnik " nach Chemnitz geholt hat. Maximal eine halbe Minute benötigte, um mit seinem Handwerkszeug - dazu gehören Dietriche ( " Picks " ), die mal an Häkelnadeln, mal an Zahnarztbesteck erinnern, ein handelsübliches Türschloss aus dem Baumarkt zu öffnen. Teilweise gelinge dies auch schon nach wenigen Sekunden. Das Prozedere ist immer gleich . " Man muss mit seinen Picks die Stiftpaare im Schloss auf eine Linie bringen ", so Knappe. Die Herausforderung sei nicht nur das Öffnen auf Zeit, sondern auch das Entriegeln möglichst komplizierter Exemplare . " Manchmal gehen Monate ins Land, bis man ein Schloss aufbekommt Entsprechend groß ist dann die Freude ", sagt Ulrich Schütter aus Berlin, der vor zehn Jahren durch einen Zeitungsartikel mit der Szene in Berührung kam. Als Denkmalschützer im Beruf ist er keineswegs ein Exot. Nur rund ein Drittel der bundesweit etwa 500 organisierten Sperrsportler stammt aus der Schlüsseldienst - Branche. Darüber hinaus haben die Lockpicker einen Ehrenkodex, der besagt: Niemals ein Schloss öffnen ohne ausdrückliche Berechtigung. Dies hilft laut Knappe vor allem, Personen mit unlauteren Absichten zu entlarven - etwa, wenn sich jemand nur für Tresor- oder Fahrradschlösser interessiere. " Dann " so Bühl, " fliegt er umgehend raus ". Ohne Zigarette Im Mund arbeitet Arthur Bühl nicht mit Schlössern. Der zehnfache Deutsche Mllster kam nicht Ins Finale. FOTO: Aufsperrstunde Sorgen sind unbegründet: Lockpicker betrachten ihr ungewöhnliches Hobby nicht als Einbruchstraining, sondern schlicht als Sport. Mach’s gleich noch mal auf“, sagt ArthurMeister, ein Riesenkerl mit süddeutschem Akzent, „einmal kann ja Zufall sein.“ Ich drücke den Bügel zurück ins Vorhängeschloss, greife nach den filigranen Werkzeugen und beginne von vorn: Den Haken des Spanners gerade so im Zylinderkern verkanten, dass ich ein wenig Druck ausüben kann, in die Richtung, in die ich auch den Schlüssel drehen würde – wenn ich einen hätte. Habe ich aber nicht, und genau das ist der Punkt. „Wenn du wissen willst, was Lockpicking ist, dann versuch’s am besten selbst“, mit diesen Worten war ich bei den Hamburger „Sportsfreunden der Sperrtechnik“ begrüßt worden. Im nächsten Moment saß ich am Tisch, vor mir ein Werkzeugset und in der Hand ein Schloss mit einem eingravierten Elefanten. „Das ist ganz einfach, das öffnest du im Schlaf!“, versichert mir mein Lehrer. Na toll. Mit dem sogenannten Pick, einem langen, schmalen Sondierhaken, fahre ich in den Schließkanal hinein und suche die Spitzen der einzelnen Stifte, die den Zylinderkern blockieren. „Suche den, der am festesten sitzt“, rät mir ein bärtiger Nickelbrillenträger zu meiner Linken. „Dann drückst du ihn runter und suchst den Stift, der am zweitfestesten sitzt“, ergänzt die blonde Frau neben ihm. Nach einer Viertelstunde fruchtlosen Herumfummelns bekomme ich ein anderes Vorhängeschloss in die Hand gedrückt und scheitere erneut. Erst im vierten Anlauf dann der befreiende Moment: Das Schloss schmatzt leise metallisch, der Zylinder lässt sich drehen, der Bügel springt auf. Lockpicking heißt: Schlösser öffnen ohne passenden Schlüssel – und ohne das Schloss dabei zu beschädigen. Obwohl schon international verbreitet, ist dieser Sport noch relativ jung. Eines der frühen Standardwerke der Szene, das 1987 am Massachusetts Institute of Technology von einem Unbekannten unter dem Pseudonym „Ted the Tool“ verfasst wurde, definiert die Kunst als „die Theorie der und die Ausnutzung von mechanischen Schwächen in Schließsystemen“. Lockpicking, das seit den 1990er-Jahren auch in Deutschland fest etabliert ist, bietet weit mehr als exotischen Zeitvertreib. Es eröffnet Einblicke, die auch für Hersteller, Wissenschaftler, Sicherheitsverantwortliche oder Ermittler relevant sind. Und natürlich für alle mit einem Schlüsselbund in der Tasche. „Wir können alles, aber wir müssen nichts“, sagt Steffen Wernéry. Als Präsident des Dachverbands Sportsfreunde der Sperrtechnik Deutschland e.V. (SSD e.V.) und dessen Pressesprecher ist er der Frontmann der deutschen Lockpicker-Bewegung. Er hat den Verband,... (bsc) Unter Knackern Schlossöffnen ist so etwas wie Hacken auf dem Gebiet der Mechanik. In Hamburg fanden die neunten Deutschen Meisterschaften in dieser Disziplin statt. von jan freitag Von Jan Freitag Drei Sekunden. Schwer zu sagen, ob man jubeln sollte oder grübeln. Drei Sekunden, länger braucht Man¬fred Bölker in guten Momenten nicht, um ein handelsübliches Vorhängeschloss der renommierten Marke Abus zu knacken. Dafür bedarf es nur ein paar klitzekleiner, schraubenzieherartiger Werkzeuge, die entfernt an den Zahnarzt erinnern, und vor allem eines: Konzentra¬tion. »Alles eine Frage der Übung«, spielt Bölker seine erstaunliche Fähigkeit herunter und lässt das Vertrauen in die Widerstands¬fähigkeit von Riegeln weiter sinken. Man könnte paranoid werden bei der Vorstellung, Bölker wäre kein Dentist, sondern ein professioneller Fahrraddieb. Immerhin hat der 50 Jahre alte Hamburger vor den Deutschen Meisterschaften im Schlossöffnen sechs Wochen lang drei bis vier Stunden täglich geübt. Die neunte Auflage des Wettkampfs ist nicht nur ein Beweis der Fingerfertigkeit seiner überwiegend männlichen Teilnehmer im Überwinden nahezu jeder Art von Schlie߬technik; er dient auch irgendwie als Demonstration dafür, dass Sicherheit ein sehr vager Begriff ist. Zwei Tage lang messen sich die »Sportsfreunde der Sperrtechnik Deutschland« – so heißt der organisierende Verein – in Disziplinen wie »Handöffnung doppelseitig gleichschließender und pickbarer Zylindereingerichte mit Stiftzuhaltungen«, »Freestyle« oder »Blitzöffnung«. Und am Ende zeigt sich, dass kaum ein herkömmliches Schloss vor den Händen der neun Finalisten sicher ist. »Achtung, fertig, los«, ruft Steffen Wernéry. Ein etwas altbackener Startruf des Vereinspräsidenten und -gründers zur nächsten Runde in der Disziplin »Hangschlossöffnung«, aber er passt zum Austragungsort. Das Vereinsheim des L.F.C. Eintracht Lokstedt in Hamburg ist ein Flachbau mit Blick auf den verschneiten Fußballplatz. Zwischen Mettbrötchen, Kim-Aschenbechern und polierten Po¬kalen kämpfen die Teilnehmer aus den deutschsprachigen Ländern sowie den Niederlanden, vor allem aber aus Berlin, Stuttgart und Hamburg, um die Titel der besten Schlossknacker im Land. Oder besser: der ganzen Welt. Denn Lockpicking, so der Fachbegriff, ist »eine deutsche Angelegenheit«, wie Manfred Bölker eingesteht. Der Mann mit dem schütteren Haar¬ansatz zuckt mit den Schultern: »In vielen Ländern ist unser Sport illegal«, sagt er. Und als Zuschauer der Veranstaltung wundert man sich unwillkürlich, dass es in Nachbarstaaten Verbote gibt, die hierzulande nicht bestehen. Mit der deutschen Angelegenheit könnte es jedoch bald vorbei sein. In Kanada, den USA und mehreren europäischen Ländern entstehen Verbände, welche die ungewöhnliche Freizeitbeschäftigung fördern wollen. Dieses Jahr ist neben einem Unterwasser-Wettbewerb auf Gomera bereits die erste Euro¬pameisterschaft in Österreich geplant. Da hat auch Arthur Bühl, genannt »Arthurmeister«, durchaus Chancen auf wei¬tere Titel für seine große Samm¬lung. »Scheiße«, brüllt der aus Stuttgart stam¬mende Hamburger, als nach eigentlich zackigen 36 Sekunden ein wuchtiges Vorhängeschloss unter seinen Händen aufschnappt. Ein ganzer Kerl, Typ John Farnham, mit überdimensionalem Vokuhila, der einen Schlips zum Jeanshemd trägt. Er hat sogar seine Packung Roth-Händle in der Mitte patentgeöffnet. Der Lockpicker nimmt zwei, drei, vier tiefe Züge von der Filterlosen und beklagt seinen ersten Platz in dieser zweiten Runde. »Ich bin so schlecht heute.« Ein wenig Understatement gehört unter echten Panzerknackern offenbar ebenso dazu wie der obligato¬rische Ruf »offen«, wenn jemand die komplizierte Technik mit seinen professionellen Picksets geknackt hat. Während die Wettkämpfer, permanent von Digitalkameras und zwei, drei Fernsehteams gefilmt, ihr Können zeigen, dürfen die etwa drei Dutzend Gäste üben. Auf den Tischen liegen Einwegtabletts mit verschiedenen Zylinderschlössern sowie geeignetem Werkzeug zum Knacken. Das Plexiglas¬modell eines Türschlosses samt Klinke zeigt, dass selbst blutige Anfänger mit einer schlichten Plastikfolie neue Erwerbsfelder erschließen könnten. Doch Steffen Wernéry blockt jeden Verdacht ab, seinen Vereinsgenossen aus den 17 Ortsgruppen in Deutschland sei kriminelle Energie zuzuschreiben. Unterscheiden zu können, »was meins und deins ist«, gehöre zum Wesen der Lock¬picker. Es gehe um Fingerfertigkeit, Ehrgeiz, Entspannung, Wettbewerb, Spaß, Geselligkeit, Ausdauer, Disziplin, Vertrauen. Das Beschädigen der Schließmechanismen sei tabu, und was die Weitergabe der sensiblen Fähigkeit angehe, herrsche neben absoluter Diskretion das Ethos vom Schutz der Privatsphäre. »Wir würden nicht mal einem Polizisten beim Öffnen einer Tür helfen, das verstößt gegen unsere Sportordnung.« Auch mit den Herstellern, die durchaus Interesse an den Kenntnissen der Hobby¬experten zeigen, arbeite man nicht zusammen. »Wir sind ja kein Prüf¬institut.« Sondern Sportler. In gewisser Weise sind die Sperrtechnikfreunde so etwas wie Hacker auf dem Gebiet der Mechanik. Nicht von ungefähr gibt es enge Verbindungen zum Chaos Computer Club (CCC). Mit ihm hat auch der leicht bizarre Teilzeitinfor¬matiker Steffen Wernéry seit langem zu tun, und bei einem Kongress des CCC vor zehn Jahren wurde er hinsichtlich des mechanischen Hackens auf den Geschmack gebracht. Ansonsten erinnert das Ambiente im Clubheim kaum an einen Hacker-Kongress, eher schon an den auf Kreisklas¬seniveau spielenden Fußballverein aus Ham¬burgs zentralem Reihenhausviertel Lokstedt. Keiner der Herren mittleren Alters erweckt den Eindruck, gegen mehr verstoßen zu können als die Straßenverkehrsordnung. Selbst der einzige urban wirkende Teilnehmer, Oliver Diederichsen, ist von Beruf Sicherheitstechniker und vergleicht die Faszination, mit der er sein Hobby betreibt, mit der, die ein Puzzle auf jemanden ausüben kann. Mit 35 Jahren ist er der Jüngste im End¬kampf, mit seinem schwarzen Seitenschei¬tel der juvenilste, und mit seinen Fähigkeiten in Bezug auf die Öffnung von Tresoren hat er es zum Deutschen Meister in der Disziplin »Impressionstechnik« gebracht. Ohne Vorlage den passenden Schlüssel für ein Schloss zu feilen, ist zwar nicht so richtig gepickt, aber doch Teil des Spektrums an Disziplinen, so¬zusagen die Reminiszenz an den beruf¬lichen Urschlamm aller Lockpicker: die Schlüsseldienste. An einem Stand gibt es für 38 Euro ein Profipickset samt schriftlicher Anleitung zum Knacken. Vielleicht doch eine lohnenswerte Investition in die Zukunft? HOMILETICS The Art of Communication through Preaching and Worship Jesus, the Lock-Picker ! lf you're Arthur Buhl, winning the Dutch Open Lock-picking contest is, well--a lock. Buhl, a private investigator from Hamburg, was recently crowned champion of the annual contest alter he picked one of the world's most difficult locks in 20 seconds. For this and other accomplishments, his picking-peers refer to him as "the Master of the Universe." That might be a bit much, but nonetheless they call him the Arthurmeister! And then there's the JesusMaster, or Meister, if you will. lf you•re preaching from the Mark text this Sunday, September 10, you'II find him encountering people, as usual, and people are much harder to pick, to unlock, to help, to open up than a Medeco lock with a 7-pin tumbler system. Yet that's what he does in the text when he comes across two people who need his help. And Jesus has all the tools he needs, and we need, for the job to get done. More in Homiletics. September 07, 2006 in sermons Permalink Phila-Locksmith Phila-Locksmith's official locksmith blog. LockCon und die Dutch Open Championship 10. Dezember 2014 Hinterlasse einen Kommentar Schlosser wie die Techniker von Phila-Locksmith sind immer bestrebt, sachkundiger und meisterhafter über ihre Schlossleistungen zu werden. Viele Menschen wissen nicht, dass es für die Creme der Lock-Pick-Crop eine Convention gibt, um nicht nur mehr über ihr Handwerk zu erfahren, sondern auch um die Chance zu konkurrieren, zum Champion-Lock-Picker gekrönt zu werden. LockCon wird von The Open Organization of Lock Pickers betrieben und findet jährlich in den Niederlanden statt. Schlosser, Ingenieure, Schlosser und Schlosser aus der ganzen Welt strömen jedes Jahr zu dieser Konvention, um ihre Fähigkeiten zu testen, und werfen gleichzeitig einen Blick auf die fortschrittlichste Schlosstechnologie, die verfügbar ist. Pflege des LockCon-Images Die Open Organization of Lock Pickers möchte sicherstellen, dass ihre Konvention und Konkurrenz nur mit den besten Absichten stattfindet. Aus diesem Grund ist LockCon nur für bestimmte Personen ein Einladungsereignis. Der Präsident von TOOL hat gesagt, dass ihr Fokus darauf liegt: "Wir verbringen viel Zeit damit, die bösen Jungs - oder Jungs mit schlechten Absichten - draußen zu halten." Eine enge Herrschaft über Mitgliedschaften und Einladungen zu halten, ist für TOOL aufgrund der negativen Konnotation, die mit einem Lock Picker einhergehen kann, entscheidend. Es gibt nicht nur Konkurrenz innerhalb von LockCon, sondern auch viel Zusammenarbeit und Informationsaustausch. Die Veranstaltung bietet Schlössern die Möglichkeit, Informationen mit ihren Kollegen über die neuesten Methoden, die sie verwenden, und über die Technologie, auf die sie gestoßen sind, auszutauschen. Natürlich bietet die Jugendherberge, die jedes Jahr Gastgeber dieser Veranstaltung ist, während der gesamten Convention ihr eigenes Lager, "all inklusive", was sicherlich dazu beiträgt, die fröhliche, freundliche, aber letztendlich wettbewerbsfähige Atmosphäre zu erhalten, die die LockCon kultivieren möchte. Fahren von Schloss-Innovation Master-Hacker und Schöpfer von Linux sagte einmal: "Angesichts genug Augäpfel sind alle Fehler oberflächlich." Die gleiche Logik wird auf neue Schlosstechnologie angewendet, die ständig entwickelt wird. Mit genügend Master-Lock-Pickern, die an einer neuen Technologie arbeiten, ist es einfach, genau herauszufinden, was die Schwächen einer neuen Technologie sind. Hersteller können die Schwächen, die von einigen der hellsten Gehirne in der Lock-Pick-Industrie identifiziert wurden, nutzen, um neuere Technologien zu entwickeln, die noch sicherer sind als die, die zuvor produziert wurde. Einmal behauptete ein Schlosshersteller, dass sie das „sicherste Schließsystem der Welt“ geschaffen hätten[1]. Fasziniert brachte Master-Lock-Pick Deviant Ollam das neue Schloss auf die LockCon in diesem Jahr. Nachdem sie das Schloss herumgereicht hatten, zeichneten sie die Entriegelungszeit auf, die für jeden Schlossfänger benötigt wurde, und schickten diese Informationen an den Hersteller. Beeindruckt begann der Hersteller konstruktiv mit den Schlossern zu diskutieren, wie sie ihre neue Technologie verbessern können. Arthur Bühl Lock Picking Legende Arthur Bühl, der bei 6’5′′ steht, kann wie einschüchternder Mann erscheinen. An viele, die im Locksport tätig sind, Mr. Bühl ist sicherlich genau das. Mit Meisterschaften in vielen Wettbewerben rund um den Globus ist er liebevoll als „Arthurmeister“[2] für andere Schlossliebhaber bekannt. Er stammt aus Hamburg und gehört zu einer Legion deutscher Schließfächer, die ihr Land als einer der Top-Produzenten von Schlossmeistern etabliert haben. Über TOOL’s LockCon wurde nicht viel geschrieben, was sicherlich mit der strengen Politik zu tun hat, dass sie weiterhin anwesend sind. Die Geschichten, die von LockCon erzählt werden, zeigen ein Bild von nicht nur Wettbewerb, um um Top-Lock-Picking-Ehren zu wetteifern, sondern auch von der Zusammenarbeit, die es der Schlossindustrie ermöglicht, mit jedem Jahr immer sicherer zu werden. Die Amerikaner gehören zu den am wenigsten vertretenen in der Gruppe und behalten weiterhin den Underdog-Status in den meisten Wettbewerben von LockCon. Es wird interessant sein zu sehen, ob sich die Amerikaner in den kommenden Jahren nicht nur als wettbewerbsfähige Kraft etablieren können, mit der man rechnen muss, sondern auch als Ressource, an die sich andere Lock-Picker für Innovation wenden können. Während unsere Philadelphia-Schlosser in der Lage sind, fast jedes Geschäfts- oder Wohnschloss auszuwählen, auf das sie stoßen, wäre es interessant, genau zu sehen, wie sie sich gegen die besten und raffiniertesten Schlosser der Welt stapeln. The Seattle Times He’s got good hands, but how’s his vertical? Originally published February 9, 2005 at 12:00 am How's this for openers? Arthur Bühl, a private detective from Germany, defeated an all-star field of lock-pickers to capture the aptly... How’s this for openers? Arthur Bühl, a private detective from Germany, defeated an all-star field of lock-pickers to capture the aptly named Dutch Open in the aptly named town of Sneek, Wired magazine reported. Bühl clinched the victory in the third annual event by cracking a Lips 8362C in just 20 seconds. And not only that, he’s a lock to be the No. 1 pick in the next lock-pickers fantasy-league draft. Excuses, excuses From CBS’s David Letterman, a few of the Eagles’ top 10 excuses for losing the Super Bowl: • “Spent two weeks practicing the coin toss. • “Discouraged by halftime show’s lack of nudity. • “Oh, suddenly referees are too good to take bribes? • “Who really wants to get Gatorade dumped on them? • “When Tom Brady looked at us with those gorgeous eyes, we just melted.” Such as that of Vaughn Derderian, who owns the Anchor Bar just blocks from Detroit’s Joe Louis Arena. “The distressing thing is, my heroes are morons,” Derderian told the Detroit Free Press. “And that’s kind of a reflection on me. “They’re absolute morons. They’re accused of being a second-tier sport, and their actions are proving it.” • Lock-picking expert Marc Weber Tobias, to Wired magazine, on Dutch Open contestants having to compete against the clock: “This isn’t pressure. Try real-world covert entry. Either you pick the lock fast or you get shot or arrested. End of story.” • Bob Hille of The Sporting News, on how you could tell the citizens from the visitors in Jacksonville on Super Bowl weekend: “The natives kept referring to the game as ‘the Daytona 500 of the NFL.’ ” • NBC commentator Pat Haden, during an Arena Football League telecast, on huge sports salaries: “I signed a multimillion-dollar contract with the Rams. Unfortunately, I couldn’t get them to sign it.” No truth to the rumor that a male competitor blew his chance at breaking the mark when he refused to stop and ask for directions. Ein bisschen Ruhe bitte Sie würden keinem Polizisten die Tür öffnen. Dabei können die „Sportsfreunde der Sperrtechnik“ in wenigen Sekunden Sicherheitsschlösser knacken. „Lockpicking“ heißt der schöne Sport. Diese Woche trafen sich die besten Lockpicker der Republik zur deutschen Meisterschaft in Hamburg 31.12.2005 0:00 Uhr Von Jan Freitag von Jan Freitag So kurz kann Jubel klingen. „Offen!“, ruft Manfred Bölker durchs Vereinsheim von Eintracht Lokstedt und eine der wenigen Frauen im Saal kommentiert den Triumph ebenso trocken mit „drei Sekunden“. Eine Zeit mit Niveau, keine Zeit für erhobene Arme – der Hamburger mit dem schütteren Haar greift sofort zu seinem Besteck, bereitet sich vor und ein paar Minuten später wird er ein weiteres Hängeschloss in Windeseile geöffnet haben. Es ist ein seltsamer Wettbewerb, den kreuzbrav wirkende Männer mittleren Alters hier zwischen Fußballpokalen, Mettbrötchen und kim-Aschern austragen. Zum neunten Mal ermitteln die „Sportsfreunde der Sperrtechnik Deutschland“ in Hamburg den deutschen Meister im Knacken handelsüblicher Schlösser, und wäre die Polizei in Gestalt eines assoziierten Berliner LKA-Forensikers nicht bereits da – wachsame Bürger würden wohl nach ihr rufen. Schlossknacken, das klingt nach Krimi, nach Unterwelt und Zwielicht. Steffen Wernéry lächelt nicht, wenn er dies alles bestreitet. „Der Verein hat eine klare Satzung“, sagt sein Gründer, Präsident und Übervater. Es gehe beim sportlichen Öffnen von Schlössern um Entspannung, Fingerfertigkeit, Wettkampf, Vertrauen, Disziplin und Spaß – „aber wir würden nicht mal einem Polizisten beim Öffnen einer Tür helfen“. Da ist der Vereinsethos vor. Und der Wettkampfgedanke. „Ein-bisschen-Ruhe-bitte-die-Teilnehmer-müssen-sich-konzentrieren-danke-schön“, sagt der 44-Jährige mit Chaos-Computer-Club-Erfahrung ohne Wortpausen ins überraschend gut gefüllte Publikum und belegt damit zweierlei: Lockpicking, so der Fachterminus, ist eine höchst anspruchsvolle Tätigkeit. Und sie zieht Experten wie Laien in einen Bann, der sie die Außenwelt für gewöhnlich rasch vergessen lässt. Während Titelverteidiger Arthur Bühl virtuos mit dem filigranen Werkzeug in einem robusten Abus-Riegel herumprökelt, versuchen sich viele Gäste an den vielen herumliegenden Modellen. Meist erfolglos, versteht sich. Manchmal aber auch nicht. Der Kameramann vom NDR etwa übt am Plexiglasmodell einer Haustür (sponsored by Wendt Sicherheits- und Aufsperrtechnik), und als er es mit einer simplen Plastikfolie öffnet, erinnert sein Gesicht an die Bescherung vier Tage zuvor. Wer nie erfolgreich geknackt hat, das zeigen seine Augen, sollte es mal versuchen. Echt befriedigend, so in der Grauzone zu stochern. Und wenn es nicht klappt – auch kein Problem. Dafür gibt es am Stand das „Handbuch zur Schlossöffnung“ für drei Euro samt Profi-Set aus zahnarztbesteckartigen Dietrichen für 32 mehr. So haben schließlich auch die Besten mal angefangen, und selbst die scheitern noch heute gelegentlich an der Materie. „Das Niveau der Schlösser hat in den letzten Jahren immens zugenommen“, meint Steffen Wernéry ehrfurchtsvoll und es scheint, als fühle er sich daran nicht unbeteiligt. Selbst Arthur Bühl, der Weltbeste aus Stuttgart mit Wohnsitz im Lockpickermekka Hamburg, überschreitet dreimal das Zeitlimit und muss einen seiner Titel abgeben. Der Fun-Sport, sagt Nachfolger Bölker, sei „eine deutsche Angelegenheit“. Auch, weil es andernorts häufig juristische Bedenken gegen die Aufweichung technischer Sicherheitsstandards gibt. In Deutschland zählt der 1997 gegründete Verein neben der Hamburger Zentrale 16 Ortsgruppen, während international viele Verbände erst im Aufbau sind, so etwa in den USA. Doch 2006 wird es eine Europameisterschaft geben, und Manfred Bölker wird diesmal sechs Wochen lang vier Stunden täglich Hand- , Blitz-, Hangöffnung, Impressionstechnik und Freestyle üben, seine Familie vernachlässigen und auch seinen Beruf. Der 50-Jährige ist Zahnarzt. Beim Schlüsseldienst arbeitet ohnehin keiner der Finalisten. „Scheiße“, ruft sein Widersacher Bühl, obwohl das Modell nach kaum 36 Sekunden aufschnappt. „Ich bin so schlecht heute.“ Pures Understatement. In der Königsdisziplin Handöffnung am Zylinderschloss lässt er seine acht Konkurrenten schon wieder hinter sich. Für einen anständigen Bruch würde das schon reichen. Die Kunst, Schlösser ohne Schlüssel zu öffnen Von uta Veröffentlicht am 13.08.2002Lesedauer: 2 Minuten Nichts kann sie stoppen: Verein "Sportsfreunde der Sperrtechnik" feiert fünfjähriges Bestehen Anzeige Zu diesen Menschen hat man Vertrauen. Wenn nicht, wird man anfangen müssen, um seine Wohnung, sein Haus, sein Fahrrad, sein Auto und seinen Safe zu fürchten. Denn diese Menschen gehören zu dem vor fünf Jahren gegründeten Verein "Sportsfreunde der Sperrtechnik", dem ersten Lockpicking-Verein in Deutschland. Sie erlernen in ihrer Freizeit, ohne Schlüssel Schlösser zu öffnen. Mit kriminellem Anliegen hat das jedoch nichts zu tun. Dem Verein geht es laut Satzung um "die Pflege der Sperrtechnik als sportliche Herausforderung". Vereinspräsident Steffen Wenéry erklärt: "Die Kunst ist, Schlösser nicht zu knacken, also zu zerstören, sondern sie ohne Beschädigung zu öffnen." Geübt wird täglich allein - vor dem Fernseher, in der Badewanne, in der Bahn - und jeden Montag gemeinsam in der Vereinswerkstatt in Eppendorf. Schwere Kisten mit Schlössern, Schließzylindern und Werkzeug stehen hier auf dem Werkstatttisch. Mario Rutsch sitzt vor einem Schraubstock, ein Zylinder ist eingeklemmt. Er führt zwei lange dünne Geräte in das Gehäuse ein und erklärt: Mit einem Dietrich werden die Stifte im Gehäuse einzeln gedrückt. Ein "Spanner" sorgt für Rotation. Die Position der Stifte variiert abhängig vom Schlüssel, ebenso wie der benötigte Rotationsdruck. Mario friemelt und schwärmt: "Jedes Mal musst du dich neu drauf einstellen, jedes Schloss ist individuell." Steffen Wernéry pickt seit der Kindheit. Seinen ersten Dietrich bog er sich im Alter von zwölf Jahren aus einem Kleiderbügel. "Die Faszination war für mich immer so eine Art James-Bond-Gefühl", sagt er. "Die Philosophie: Nichts kann mich stoppen, ich komme überall durch." Eifrig bearbeitete er Schlösser in der Nachbarschaft und half Bekannten, die sich ausgesperrt hatten. 1996 hielt der Berater für Telekommunikation auf einem Computer-Kongress einen Vortag über sein angehäuftes Wissen. Es kamen mehr Besucher, als der Raum fassen konnte. Da war ihm klar: Ein Sportclub muss her. Vereins-Mitbegründer und Vizepräsident Arthur Bühl trägt seine Leidenschaft schon auf der Krawatte: Sie ist blau mit gelben Schlüsseln drauf. Intern wird er ehrfürchtig "Meister Arthur" ( Arthurmeister ) gerufen. Er hat es zum siebenfachen Deutschen Meister in verschiedenen Disziplinen geschafft. Auch er pickt seit der Kindheit. Sein erstes Trainingsobjekt war sein Spardosenschloss - ein klassischer Einstieg... Die Schloß Knacker Sie sind nie einem Vorhängeschloß - oder einem sechsstiftigen Schließ­zylinder - begegnet, das sie nicht knacken konnten. Live, von den Lockpicking Weltmeisterschaften. Lockpicker leben in einer etwas anderen Welt. Nehmen wir zum Beispiel ein ganz normales Vorstadthäuschen mit Fahrrad im Vorgarten und einem fünfstiftigen Weiser-Schloss an der Eingangstür - ein typisches Stiftzuhaltungsschloss, wie es Millionen Häuslebauer benutzen. Die meisten Menschen denken an Sicherheit, wenn sie so ein Schloss sehen. Aber ein Lockpicker denkt dann eher an eine spielerische Heraus­forderung. Und daran, dass diese Herausforderung nur ungefähr 15 Sekunden mit Rake- und Spannwerkzeug bedeutet. Was ist mit dem Fahrrad, das mit dem guten Kryptonite an den Zaun gekettet ist? Bitte nicht. Höchstens 10 Sekunden mit einem ganz normalen BIC-Kugelschreiber. Oder nehmen wir den Juwelier in der Hauptstraße. Der normale Mensch sieht die einbruchhemmenden Lexan-Scheiben und die gemauerten Wände. Sicher kann man mit einem Flammenwerfer das Glas schmelzen oder mit einer Sauerstofflanze die Mauer in Lava verwandeln. Aber das wäre nicht fair. Das wäre "gewaltsames Öffnen". Außerdem: Warum soll man sich mit so etwas abplagen, wenn man auch durch die Tür gehen kann? Das Hoch sicherheitsschloss, dass von einschlägigen Gutachtern als "20 Minuten picksicher" eingestuft wurde? Ein Zwölfjähriger schafft es mit einem Schlagschlüssel in 20 Sekunden. Um zu verstehen, wie das geht, fährt man an einen Ort ungefähr zwei Autostunden nördlich von Amsterdam, ein kleines Backsteinhaus in dem holländischen Örtchen Sneek. Die "Sneek Wigledam Jugendherberge" scheint nichts besonderes zu bieten - Schlafstellen und einen Büffet- und Frühstücksraum, nacktes Holz und farbenfrohe Möbel - so etwas wie ein Straflager für Ikea-Möbel. Aber für die Anhänger des Sperrsports ist das Wimbledon. Es sind noch 20 Stunden bis zum Beginn der dritten, jährlich stattfindenden holländischen Meisterschaft im Lockpicking, aber der Raum ist schon gepackt voll mit ungefähr 50 Leuten, die ihre speziellen Werkzeuge dabeihaben und die international verstreute Gemeinde der Stahlbolzenhacker bilden. In der Küche treffen wir auf Jean-Marie, einen höflichen Ausbilder des französischen Militärs im "spurlosen Eindringen in Gebäude". Er trägt einen schwarzen Pullover und fachsimpelt mit einem Sportbegeisterten über dessen Sammlung an Abloy-Scheibenzuhaltungsschlössern. An der Tür steht Barry Wels, Gastgeber und Miterfinder der Krypto-Telefonie. Er pickt gerade ein teures Mul-T-Lock Hochsicherheitsschloss nur mit einem angefeilten Schlüssel und dem Griff eines Steak-Messers. Hinterm Tresen spekulieren zwei Schlosser darüber, welche von den Neuangekommenen wohl in Wirklichkeit verdeckte Ermittler sind. Am Billardtisch versucht sich ein gackern­der Haufen Hacker daran, die Dreh­scheiben eines Zahlenkombinations­schlosses mit Hilfe eines kaputten Band dem Anführer der Weltrangliste des Sperrsports zu. Wenn er ihn behalten will, muss er weitergewinnen. Morgen wird er sich der Aufgabe widmen, den amtierenden Duch-Open-Meister zu stürzen - ein schlanker Herr mit Schnurrbart und ausgewaschener Jeans namens Julian Hardt. Zu Hause in Deutschland hat er einen zweimotorige Propellermaschine, um Gewitterwolken mit Silberjodid zu versetzen. "Für mich ist Lockpicking eine ähnliche geistige Herausforderung wie Schach", schreit Meister Julian in bayrisch gefärbtem Englisch. Er schreit deshalb, weil hinter ihm zwei andere angefangen haben, mit Hilfe eines Kobalt-Bohrers einen Stahlsafe anzubohren. "Aber wenn man sich das Schloss zu Willen macht, wenn man sein Rätsel löst und spürt, wie die Stifte einrasten und der Zylinder nachgibt - das ist wie eine Droge", fährt er fort. "Und danach will man die nächste, größere Herausforderung!" Arthurmeister legt ihm einen Arm um die Schulter und lacht, wie nur nur ein Master of the Universe lachen kann. "Jaa, das Leben ist schön - und morgen gehörst du mir!" Hardt lächelt ein kleines Zugeständnis. Mit seiner Augenhöhe kommt er ungefähr bis die meisten Schlösser sind Schrott. Schaut euch um, man kann sie derart leicht überwinden. Darüber nichts zu wissen, macht niemanden sicherer". Er rollt die Augen und schüttelt ungläubig den Kopf. "Ich meine, was wollen die Leute denn? Vielleicht Sicherheit durch Unwissen? Wach auf". Dieser 59jährige mit der wirren Frisur ist nicht in Sneek, um am Wettkampf teilzunehmen. Er hält sich in diesem "gottverdammten Mini-Gefängnis" auf, um seine Powerpoint-Präsentation ("Schwachstellen von Schließanlagen") zu zeigen und Videomitschnitte der neuesten Überwindungstechniken gegen die neuesten Schlösser zu machen. So ist es ihm eine willkommene Gelegenheit, einem amerikanischen Landsmann, der gerade in den Lockpicking-Sport einsteigt, ein paar nett gemeinte Einsteigertipps mitzugeben. "Du bist zu langsam", sagt Tobias, während er den Neuling bei seinem Kampf mit den Stiften beobachtet. Er nimmt sich das Schloss und sieht hinein, um sicherzugehen, dass es nicht defekt ist. Es ist völlig in Ordnung. "Ich werd dir mal erklären, wie sie das den Jungs im Trainingslager zum spurlosen Eindringen beibringen", sagt er, eine Hand "Arthurmeister!" brüllt Arthurmeister. Bierhumpen klingen, wenn sein Name erschallt. maßes zu dekodieren, während hinter ihnen ein deutscher Cyberpunk einen handgefertigten Kryptonite-Dietrich für hundert Euro an einen amerikanischen Satellitentechniker vertickt - ein Schnäppchen. Über allen thront Arthur Bühl, ein Maß Bier in der einen und eine Zigarette in der anderen Hand. Er betreibt eine Auskunftei in Hamburg und ist einer der erfolg­reichsten Lockpicker aller Zeiten. Selbst in diesem überfüllten und verrauchten Raum kann man ihn nicht verfehlen - er ist der mit zwei Meter Lebensgröße und den Schlangenlederstiefeln, dem seine rückenlange Haarpracht über die breiten Schultern auf den zweireihigen Trachtenanzug wallt. Mit seinem Aussehen wie Fabio der Barbar sticht er heraus. Das tut auch seine Rekordliste. Obwohl er noch nie eine Dutch Open gewonnen hat, hat er fast alles andere schon abgeräumt und sich damit den Ritterschlag der deutschen Lockpicker-Szene verdient: "Master of the Universe". "Arthurmeister!" brüllt Arthurmeister. Die Bierhumpen klingen, wenn sein Name erschallt. Sein Rang als "Master of the Universe" resultiert aus der kumulierten Punkteliste seiner zurückliegenden Erfolge. Dieser Titel steht laut Reglement zu Arthurmeisters Brustbehaarung. "Arthur, morgen ist morgen - lass uns heute ein Bier trinken." Mark Weber Tobias ist Autor des Werkes "Locks, Safes and Security: An International Police Reference", einem zweibändigem Kompendium von 1.400 Seiten, das hier als "die Bibel" gehandelt wird. Letzten Sommer hat sein Bericht darüber, wie man mit einem Kugel­schreiber ein Tubular-Schloss (das sind Schlösser mit im Kreis angeordneten Stiften und entsprechendem runden Schlüssel, wie das von Kryptonite) landesweit für Aufsehen gesorgt. Zum Entsetzen der Firma. Tobias hatte ihr Fahrradschloss öffentlich als überteuertes Hufeisen lächerlich gemacht. "Diese Leute sind unglaublich arrogant", sagt er mit einem vielsagenden Lächeln. "Ich kann kaum abwarten, ihr nächstes 'Prunkstück' zu knacken und diese Firma wegzuputzen!" Tobias zuckt bei der Anmerkung, er könne durch das Öffentlich-Machen dieser verwundbaren Stelle eine Kriminalitäts­welle auslösen, nur mit den Schultern. "Die Leute werden sich höchstens darüber ärgern, dass sie 50 Dollar in die Tonne gedrückt haben. Sie vertrauen Leben und Sicherheit solchen Schlössern an. Aber auf der Schulter des unglücklich dreinblickenden Lockpickers. "Zuerst sperre ich dich in einen Käfig. Dann schließ ich die Tür ab". Er streckt sich und lächelt. "Ende. Glaub mir, das funktioniert. Lebensgefahr ist ein großartiger Lehrmeister". Diamonds, Snakes, Kämme, flache Picks und selbstgemachte Spanner aus Federstahl - die Werkzeuge werden zur Schlacht vorbereitet. Es ist 10:00 Uhr früh am nächsten Morgen im Turniersaal. Die Wettkämpfer sitzen hinter ihren Instrumenten. Die Regeln sind altbewährt und Aug' in Aug': Jeder Teilnehmer bekommt ein anderes Schloss. Acht Minuten zum Öffnen des eigenen Schlosses, dann Wechsel mit dem Partner, mit dem man am Tisch sitzt, und wieder acht Minuten. Das ist eine Runde. Am Ende jeder Runde gewinnt, wer die kürzere Gesamtzeit hat. Die Runden gehen weiter, bis nur noch zwei und am Ende der letzte übrig sind. Schlosser gegen Raumfahrttechniker, Programmierer gegen verdeckten Ermittler, französischer Commander gegen amerikanischen Studenten. Meister Julian, der sein Schloss zum Picken in der Hand hält, trocknet die feuchten Finger an der Hose und versucht ruhig zu bleiben. Arthurmeister richtet sein Visier. Ein erstaunlicher Anblick, denn zuletzt wurde er um vier Uhr früh gesehen, mit einem Bierkrug in der Hand und seinen Namen grölend. Arthurmeister ist am Start und sieht frisch und erholt aus in seinem Zweireiher mit Weste, ein Schlüsselmuster auf der roten seidenen Krawatte. Seine fleischigen Hände zittern etwas und die Augen sind rot unterlaufen, aber der Master of the Universe wird es jetzt krachen lassen. "Drei, zwei, eins, los!" Die Picker greifen nach ihren Werkzeugen und los gehts. Die meisten setzen den Spanner zusammen mit einem Rake-Tool ein - ein Werkzeug mit mehreren Erhebungen, das schnell über alle Stifte zugleich gezogen werden kann. Während sie arbeiten, schauen sie auf den Tisch oder ins Leere. Sie visualisieren, dabei benutzen sie den Pick wie ein Wels seine Barthaare, um die Vor- und Rücksprünge im Dunkel mit Hilfe des Tastgefühls zu kartieren. Die Welt innerhalb des Schließkanals ist kalt und hart. Es gibt besondere Stifte - Pilzstifte, Teleskopstifte, keilförmige Stifte - die designt wurden, um das Picken zu erschweren. Und immer der Stress der laufenden Uhr. "Das ist kein Stress", sagt Tobias. "Stellt euch den Versuch, spurlos irgendwo einzudringen, in der wirklichen Welt vor. Entweder schafft man es zügig, das Schloss zu picken, oder man wird erschossen oder verhaftet. Ende." "Offen!" ruft Meister Julian. "Offen!" schreit Arthurmeister. Runde für Runde scheiden Teilnehmer aus, bis am Schluss, unvermeidlich, diese beiden übrigbleiben. Sie sitzen einander gegenüber am Tisch. Die Zuschauer und die ausgeschiedenen Teilnehmer sammeln sich. Der Meister bekommt sein Schloss. Er nimmt es auf und blinzelt in sein rätselhaftes Inneres. Es ist ein Lips 8042C, ein fünfstiftiger Zylinder mit geradem Schließkanal. Schwer, aber fair. Arthurmeister bekommt dessen Schwesterausführung, das Lips 8363C. Es ist ein sechsstiftiges Hochsicherheitsmodell. Etliche der Stifte sind pilzförmig. Mit einem Pick daran zu arbeiten ist schwierig, was durch die Form des Schlüsselprofils noch verstärkt wird: Es ist parazentrisch, geformt wie eine Art verwinkelter Blitz, und genau dafür entworfen, die Beweglichkeit von Pickwerkzeugen möglichst einzuschränken. Technisch ausgedrückt, handelt es sich beim 8363C um ein echtes Miststück. Arthurmeister drückt seine Zigarette aus und nimmt das Höllenschloss ins Visier. Er reibt sich die Hände und beugt sich wie ein hungriger Riese über seine Herausforderung. Los! Die Gegner setzen die Spanner an und los gehts. An den Tischen passiert nicht viel. Es ist wie bei einem Schachturnier, nur ohne Schachbrett. Aber für einen sachkundigen Lockpicker ist dies ein Showdown von epischem Ausmaß. "Äußerst intensiv" flüstert Tobias. Hardt benutzt den Pick in seiner Hand als wolle er einer Handpuppe Lippenstift auftragen. Arthurmeister kratzt an dem Monster, das er im Visier hat, wie ein Zahnarzt im Benzedrinrausch. Die handelsüblichen Werkzeuge sehen in seinen Pranken wie Zahnstocher aus. "Offen!" schreit Arthurmeister. Er streicht das Haar zurück und thront aufrecht in seinem Stuhl, voller Triumph. Den andern Lockpickern stockt der Atem. Jemand klatscht. Arthurmeister hat das 8363C in 20 Sekunden gepickt. Ein Rake-Pick an einem superschwer zu öffnenden Schloss, eine Öffnungsmethode, die fast genausoviel Glück wie Geschick erfordert. In der Zwischenzeit konnte Meister Julian sein Schloss überhaupt nicht aufmachen. Die acht Minuten sind vorbei. Julian sieht zwischen zusammengekniffenen Augenbrauen hoch. "Oh Arthur", seufzt er. Er zieht Luft durch die Zähne und schneidet Grimassen wie ein Biber. Sie tauschen die Schlösser. Der Meister muss Arthurmeisters Zeit einstellen oder er verliert. Es ist so gut wie unmöglich. Julian strengt sich an, aber 20 Sekunden sind einfach nicht genug Zeit. Es ist vorbei. Er steht geschlagen da. Sein Gegner umarmt ihn wie ein Bär, als wolle er ihn einatmen. Die Menge ruft und klatscht. "Arthurmeister!" rufen sie. "Bier!" ruft Arthurmeister zurück. Der Master of the Universe begibt sich zum Tresen, um zu feiern, und mehr zu feiern, und nochmal zu feiern. Ein neuer holländischer Meister ist geboren. Amerikanische Originalausgabe erschienen in wired 02/2005 Aus dem englischen übertragen durch die Sportsfreunde der Sperrtechnik e.V. (www.lockpicking.org) Herr Arthur Andreas Bühl, Detektiv aus Hamburg, hat zu seinem 65 zigsten Geburtstag vom Lockpicker Stammtisch und von seinen Detektivkollegen einen Quetschi aus der Stadt Bühl bekommen. Die Sachbearbeiterin Frau Schmidt hat Herrn Bühl auch eine signierte Autogrammkarte der Zwetschenkönigin beigelgt. Vielen Dank hierfür Frau Schmidt. Beim Lockpicking am Bunten Nachmittag im Hasenstübchen hat sich Herr Bühl mit der schwarzen Katze - von rechts nach links - Glück bringt`s, bedankt. Offen ist gut, schneller offen ist besser - sagt der mehrfache Deutsche Meister im Lockpicking Arthur Bühl ! Quetschi zum Knuddeln 23.01.2026 Maskottchen der Zwetschgenstadt gibt es jetzt als Plüschfigur Weich, knuffig und unwiderstehlich: Quetschi gibt es nun als Plüsch-Zwetschge. Damit zieht das Maskottchen der Zwetschgenstadt Bühl jetzt auch in die Kinder- und Wohnzimmer ein. Ob als Souvenir, Geschenk oder einfach für zu Hause, die im Sitzen etwa 30 Zentimeter große Knuddel - Version passt immer und findet überall ihren Platz - ob auf dem Regal, dem Sofa oder im Kinderbett. Die Plüschfigur ist ab Montag, 26. Januar, bereit, die Herzen zu erobern. Dann ist sie für 13,90 Euro in der Tourist - Info, Friedrichstraße 7, erhältlich. Quetschi reiht sich damit in die städtischen Merchandise-Artikel ein, zu denen bereits Zwetschgenstadt-Socken, Beaniemützen und Vesperbretter in Zwetschgenform zählen. Auch den zwischenzeitlich ausverkauften Bühler Regenschirm gibt es wieder zu kaufen. Und wer es noch süßer als die Plüsch-Zwetschge mag: In der Tourist-Info gibt es auch Zwetschgen-Schlecksel, Fairtrade-Schokolade sowie aktuell die „Registerschokolade“ des Fördervereins Kirchenmusik St. Peter und Paul. Auch der fair gehandelte Bühler Stadtkaffee (gemahlen und ganze Bohnen) ist dort erhältlich. Alle Zwetschgenstadt-Artikel sind auch auf der städtischen Webseite unter www.buehl.de/merchandise eingestellt. Die Öffnungszeiten der Tourist-Info sind: Montag bis Freitag, 9.00 bis 13.00 Uhr und 14.00 bis 16.00 Uhr, mittwochs geschlossen. Quetschi zum Knuddeln - Maskottchen der Zwetschgenstadt Bühl jetzt als Plüschfigur 26. Januar 2026 • 04:45 Uhr Bühl (pm/tk) – Weich, knuffig und unwiderstehlich: Quetschi gibt es nun als Plüsch-Zwetschge. Damit zieht das Maskottchen der Zwetschgenstadt Bühl jetzt auch in die Kinder- und Wohnzimmer ein. Maskottchen in Plüsch Ob als Souvenir, Geschenk oder einfach für zu Hause, die im Sitzen etwa 30 Zentimeter große Knuddel-Version passt immer und findet überall ihren Platz – ob auf dem Regal, dem Sofa oder im Kinderbett. Die Plüschfigur ist ab Montag, 26. Januar, bereit, die Herzen zu erobern. Dann ist sie für 13,90 Euro in der Tourist-Info, Friedrichstraße 7, erhältlich. Ab Montag bei der Tourist Info Quetschi reiht sich damit in die städtischen Merchandise-Artikel ein, zu denen bereits Zwetschgenstadt-Socken, -Beaniemützen und Vesperbretter in Zwetschgenform zählen. Auch den zwischenzeitlich ausverkauften Bühler Regenschirm gibt es wieder zu kaufen. Und wer es noch süßer als die Plüsch-Zwetschge mag: In der Tourist-Info gibt es auch Zwetschgen-Schlecksel, Fairtrade-Schokolade sowie aktuell die „Registerschokolade“ des Fördervereins Kirchenmusik St. Peter und Paul. Auch der fair gehandelte Bühler Stadtkaffee (gemahlen und ganze Bohnen) ist dort erhältlich. Alle Zwetschgenstadt-Artikel sind auch auf der städtischen Webseite unter www.buehl.de/merchandise eingestellt. Die Öffnungszeiten der Tourist-Info sind: Montag bis Freitag, 9.00 bis 13.00 Uhr und 14.00 bis 16.00 Uhr, mittwochs geschlossen. Tagged with Arthurmeister ! Schlossherz, Lockpickerherz, Präsident der ges. gesch. Marke Pornomeister S.A.R.L. SEO - Geister ! KI Doublebrain ♥ Die Schloß Knacker Sie sind nie einem Vorhängeschloß - oder einem sechsstiftigen Schließzylinder - begegnet, das sie nicht knacken konnten. Live, von den Lockpicking Weltmeisterschaften. Lockpicker leben in einer etwas anderen Welt. Nehmen wir zum Beispiel ein ganz normales Vorstadthäuschen mit Fahrrad im Vorgarten und einem fünfstiftigen Weiser-Schloss an der Eingangstür - ein typisches Stiftzuhaltungsschloss, wie es Millionen Häuslebauer benutzen. Die meisten Menschen denken an Sicherheit, wenn sie so ein Schloss sehen. Aber ein Lockpicker denkt dann eher an eine spielerische Heraus­forderung. Und daran, dass diese Herausforderung nur ungefähr 15 Sekunden mit Rake- und Spannwerkzeug bedeutet. Was ist mit dem Fahrrad, das mit dem guten Kryptonite an den Zaun gekettet ist? Bitte nicht. Höchstens 10 Sekunden mit einem ganz normalen BIC-Kugelschreiber. Oder nehmen wir den Juwelier in der Hauptstraße. Der normale Mensch sieht die einbruchhemmenden Lexan-Scheiben und die gemauerten Wände. Sicher kann man mit einem Flammenwerfer das Glas schmelzen oder mit einer Sauerstofflanze die Mauer in Lava verwandeln. Aber das wäre nicht fair. Das wäre "gewaltsames Öffnen". Außerdem: Warum soll man sich mit so etwas abplagen, wenn man auch durch die Tür gehen kann? Das Hoch sicherheitsschloss, dass von einschlägigen Gutachtern als "20 Minuten picksicher" eingestuft wurde? Ein Zwölfjähriger schafft es mit einem Schlagschlüssel in 20 Sekunden. Um zu verstehen, wie das geht, fährt man an einen Ort ungefähr zwei Autostunden nördlich von Amsterdam, ein kleines Backsteinhaus in dem holländischen Örtchen Sneek. Die "Sneek Wigledam Jugendherberge" scheint nichts besonderes zu bieten - Schlafstellen und einen Büffet- und Frühstücksraum, nacktes Holz und farbenfrohe Möbel - so etwas wie ein Straflager für Ikea-Möbel. Aber für die Anhänger des Sperrsports ist das Wimbledon. Es sind noch 20 Stunden bis zum Beginn der dritten, jährlich stattfindenden holländischen Meisterschaft im Lockpicking, aber der Raum ist schon gepackt voll mit ungefähr 50 Leuten, die ihre speziellen Werkzeuge dabeihaben und die international verstreute Gemeinde der Stahlbolzenhacker bilden. In der Küche treffen wir auf Jean-Marie, einen höflichen Ausbilder des französischen Militärs im "spurlosen Eindringen in Gebäude". Er trägt einen schwarzen Pullover und fachsimpelt mit einem Sportbegeisterten über dessen Sammlung an Abloy-Scheibenzuhaltungsschlössern. An der Tür steht Barry Wels, Gastgeber und Miterfinder der Krypto-Telefonie. Er pickt gerade ein teures Mul-T-Lock Hochsicherheitsschloss nur mit einem angefeilten Schlüssel und dem Griff eines Steak-Messers. Hinterm Tresen spekulieren zwei Schlosser darüber, welche von den Neuangekommenen wohl in Wirklichkeit verdeckte Ermittler sind. Am Billardtisch versucht sich ein gackern­der Haufen Hacker daran, die Dreh­scheiben eines Zahlenkombinations­schlosses mit Hilfe eines kaputten Band dem Anführer der Weltrangliste des Sperrsports zu. Wenn er ihn behalten will, muss er weitergewinnen. Morgen wird er sich der Aufgabe widmen, den amtierenden Duch-Open-Meister zu stürzen - ein schlanker Herr mit Schnurrbart und ausgewaschener Jeans namens Julian Hardt. Zu Hause in Deutschland hat er einen zweimotorige Propellermaschine, um Gewitterwolken mit Silberjodid zu versetzen. "Für mich ist Lockpicking eine ähnliche geistige Herausforderung wie Schach", schreit Meister Julian in bayrisch gefärbtem Englisch. Er schreit deshalb, weil hinter ihm zwei andere angefangen haben, mit Hilfe eines Kobalt-Bohrers einen Stahlsafe anzubohren. "Aber wenn man sich das Schloss zu Willen macht, wenn man sein Rätsel löst und spürt, wie die Stifte einrasten und der Zylinder nachgibt - das ist wie eine Droge", fährt er fort. "Und danach will man die nächste, größere Herausforderung!" Arthurmeister legt ihm einen Arm um die Schulter und lacht, wie nur nur ein Master of the Universe lachen kann. "Jaa, das Leben ist schön - und morgen gehörst du mir!" Hardt lächelt ein kleines Zugeständnis. Mit seiner Augenhöhe kommt er ungefähr bis die meisten Schlösser sind Schrott. Schaut euch um, man kann sie derart leicht überwinden. Darüber nichts zu wissen, macht niemanden sicherer". Er rollt die Augen und schüttelt ungläubig den Kopf. "Ich meine, was wollen die Leute denn? Vielleicht Sicherheit durch Unwissen? Wach auf". Dieser 59jährige mit der wirren Frisur ist nicht in Sneek, um am Wettkampf teilzunehmen. Er hält sich in diesem "gottverdammten Mini-Gefängnis" auf, um seine Powerpoint-Präsentation ("Schwachstellen von Schließanlagen") zu zeigen und Videomitschnitte der neuesten Überwindungstechniken gegen die neuesten Schlösser zu machen. So ist es ihm eine willkommene Gelegenheit, einem amerikanischen Landsmann, der gerade in den Lockpicking-Sport einsteigt, ein paar nett gemeinte Einsteigertipps mitzugeben. "Du bist zu langsam", sagt Tobias, während er den Neuling bei seinem Kampf mit den Stiften beobachtet. Er nimmt sich das Schloss und sieht hinein, um sicherzugehen, dass es nicht defekt ist. Es ist völlig in Ordnung. "Ich werd dir mal erklären, wie sie das den Jungs im Trainingslager zum spurlosen Eindringen beibringen", sagt er, eine Hand "Arthurmeister ! " brüllt Arthurmeister. Bierhumpen klingen, wenn sein Name erschallt. maßes zu dekodieren, während hinter ihnen ein deutscher Cyberpunk einen handgefertigten Kryptonite-Dietrich für hundert Euro an einen amerikanischen Satellitentechniker vertickt - ein Schnäppchen. Über allen thront Arthur Bühl, ein Maß Bier in der einen und eine Zigarette in der anderen Hand. Er betreibt eine Auskunftei in Hamburg und ist einer der erfolg­reichsten Lockpicker aller Zeiten. Selbst in diesem überfüllten und verrauchten Raum kann man ihn nicht verfehlen - er ist der mit zwei Meter Lebensgröße und den Schlangenlederstiefeln, dem seine rückenlange Haarpracht über die breiten Schultern auf den zweireihigen Trachtenanzug wallt. Mit seinem Aussehen wie Fabio der Barbar sticht er heraus. Das tut auch seine Rekordliste. Obwohl er noch nie eine Dutch Open gewonnen hat, hat er fast alles andere schon abgeräumt und sich damit den Ritterschlag der deutschen Lockpicker-Szene verdient: "Master of the Universe". "Arthurmeister!" brüllt Arthurmeister. Die Bierhumpen klingen, wenn sein Name erschallt. Sein Rang als "Master of the Universe" resultiert aus der kumulierten Punkteliste seiner zurückliegenden Erfolge. Dieser Titel steht laut Reglement zu Arthurmeisters Brustbehaarung. "Arthur, morgen ist morgen - lass uns heute ein Bier trinken." Mark Weber Tobias ist Autor des Werkes "Locks, Safes and Security: An International Police Reference", einem zweibändigem Kompendium von 1.400 Seiten, das hier als "die Bibel" gehandelt wird. Letzten Sommer hat sein Bericht darüber, wie man mit einem Kugel­schreiber ein Tubular-Schloss (das sind Schlösser mit im Kreis angeordneten Stiften und entsprechendem runden Schlüssel, wie das von Kryptonite) landesweit für Aufsehen gesorgt. Zum Entsetzen der Firma. Tobias hatte ihr Fahrradschloss öffentlich als überteuertes Hufeisen lächerlich gemacht. "Diese Leute sind unglaublich arrogant", sagt er mit einem vielsagenden Lächeln. "Ich kann kaum abwarten, ihr nächstes 'Prunkstück' zu knacken und diese Firma wegzuputzen!" Tobias zuckt bei der Anmerkung, er könne durch das Öffentlich-Machen dieser verwundbaren Stelle eine Kriminalitäts­welle auslösen, nur mit den Schultern. "Die Leute werden sich höchstens darüber ärgern, dass sie 50 Dollar in die Tonne gedrückt haben. Sie vertrauen Leben und Sicherheit solchen Schlössern an. Aber auf der Schulter des unglücklich dreinblickenden Lockpickers. "Zuerst sperre ich dich in einen Käfig. Dann schließ ich die Tür ab". Er streckt sich und lächelt. "Ende. Glaub mir, das funktioniert. Lebensgefahr ist ein großartiger Lehrmeister". Diamonds, Snakes, Kämme, flache Picks und selbstgemachte Spanner aus Federstahl - die Werkzeuge werden zur Schlacht vorbereitet. Es ist 10:00 Uhr früh am nächsten Morgen im Turniersaal. Die Wettkämpfer sitzen hinter ihren Instrumenten. Die Regeln sind altbewährt und Aug' in Aug': Jeder Teilnehmer bekommt ein anderes Schloss. Acht Minuten zum Öffnen des eigenen Schlosses, dann Wechsel mit dem Partner, mit dem man am Tisch sitzt, und wieder acht Minuten. Das ist eine Runde. Am Ende jeder Runde gewinnt, wer die kürzere Gesamtzeit hat. Die Runden gehen weiter, bis nur noch zwei und am Ende der letzte übrig sind. Schlosser gegen Raumfahrttechniker, Programmierer gegen verdeckten Ermittler, französischer Commander gegen amerikanischen Studenten. Meister Julian, der sein Schloss zum Picken in der Hand hält, trocknet die feuchten Finger an der Hose und versucht ruhig zu bleiben. Arthurmeister richtet sein Visier. Ein erstaunlicher Anblick, denn zuletzt wurde er um vier Uhr früh gesehen, mit einem Bierkrug in der Hand und seinen Namen grölend. Arthurmeister ist am Start und sieht frisch und erholt aus in seinem Zweireiher mit Weste, ein Schlüsselmuster auf der roten seidenen Krawatte. Seine fleischigen Hände zittern etwas und die Augen sind rot unterlaufen, aber der Master of the Universe wird es jetzt krachen lassen. "Drei, zwei, eins, los!" Die Picker greifen nach ihren Werkzeugen und los gehts. Die meisten setzen den Spanner zusammen mit einem Rake-Tool ein - ein Werkzeug mit mehreren Erhebungen, das schnell über alle Stifte zugleich gezogen werden kann. Während sie arbeiten, schauen sie auf den Tisch oder ins Leere. Sie visualisieren, dabei benutzen sie den Pick wie ein Wels seine Barthaare, um die Vor- und Rücksprünge im Dunkel mit Hilfe des Tastgefühls zu kartieren. Die Welt innerhalb des Schließkanals ist kalt und hart. Es gibt besondere Stifte - Pilzstifte, Teleskopstifte, keilförmige Stifte - die designt wurden, um das Picken zu erschweren. Und immer der Stress der laufenden Uhr. "Das ist kein Stress", sagt Tobias. "Stellt euch den Versuch, spurlos irgendwo einzudringen, in der wirklichen Welt vor. Entweder schafft man es zügig, das Schloss zu picken, oder man wird erschossen oder verhaftet. Ende." "Offen!" ruft Meister Julian. "Offen!" schreit Arthurmeister. Runde für Runde scheiden Teilnehmer aus, bis am Schluss, unvermeidlich, diese beiden übrigbleiben. Sie sitzen einander gegenüber am Tisch. Die Zuschauer und die ausgeschiedenen Teilnehmer sammeln sich. Der Meister bekommt sein Schloss. Er nimmt es auf und blinzelt in sein rätselhaftes Inneres. Es ist ein Lips 8042C, ein fünfstiftiger Zylinder mit geradem Schließkanal. Schwer, aber fair. Arthurmeister bekommt dessen Schwesterausführung, das Lips 8363C. Es ist ein sechsstiftiges Hochsicherheitsmodell. Etliche der Stifte sind pilzförmig. Mit einem Pick daran zu arbeiten ist schwierig, was durch die Form des Schlüsselprofils noch verstärkt wird: Es ist parazentrisch, geformt wie eine Art verwinkelter Blitz, und genau dafür entworfen, die Beweglichkeit von Pickwerkzeugen möglichst einzuschränken. Technisch ausgedrückt, handelt es sich beim 8363C um ein echtes Miststück. Arthurmeister drückt seine Zigarette aus und nimmt das Höllenschloss ins Visier. Er reibt sich die Hände und beugt sich wie ein hungriger Riese über seine Herausforderung. Los! Die Gegner setzen die Spanner an und los gehts. An den Tischen passiert nicht viel. Es ist wie bei einem Schachturnier, nur ohne Schachbrett. Aber für einen sachkundigen Lockpicker ist dies ein Showdown von epischem Ausmaß. "Äußerst intensiv" flüstert Tobias. Hardt benutzt den Pick in seiner Hand als wolle er einer Handpuppe Lippenstift auftragen. Arthurmeister kratzt an dem Monster, das er im Visier hat, wie ein Zahnarzt im Benzedrinrausch. Die handelsüblichen Werkzeuge sehen in seinen Pranken wie Zahnstocher aus. "Offen!" schreit Arthurmeister. Er streicht das Haar zurück und thront aufrecht in seinem Stuhl, voller Triumph. Den andern Lockpickern stockt der Atem. Jemand klatscht. Arthurmeister hat das 8363C in 20 Sekunden gepickt. Ein Rake-Pick an einem superschwer zu öffnenden Schloss, eine Öffnungsmethode, die fast genausoviel Glück wie Geschick erfordert. In der Zwischenzeit konnte Meister Julian sein Schloss überhaupt nicht aufmachen. Die acht Minuten sind vorbei. Julian sieht zwischen zusammengekniffenen Augenbrauen hoch. "Oh Arthur", seufzt er. Er zieht Luft durch die Zähne und schneidet Grimassen wie ein Biber. Sie tauschen die Schlösser. Der Meister muss Arthurmeisters Zeit einstellen oder er verliert. Es ist so gut wie unmöglich. Julian strengt sich an, aber 20 Sekunden sind einfach nicht genug Zeit. Es ist vorbei. Er steht geschlagen da. Sein Gegner umarmt ihn wie ein Bär, als wolle er ihn einatmen. Die Menge ruft und klatscht. "Arthurmeister!" rufen sie. "Bier!" ruft Arthurmeister zurück. Der Master of the Universe begibt sich zum Tresen, um zu feiern, und mehr zu feiern, und nochmal zu feiern. Ein neuer holländischer Meister ist geboren. Amerikanische Originalausgabe erschienen in wired 02/2005 Aus dem englischen übertragen durch die Sportsfreunde der Sperrtechnik e.V. (www.lockpicking.org) Arthur Bühl, Detektiv aus Hamburg ist Mitglied in den Berufsverbänden BDD, BUDEG und der World Association of Detectives The World Association of Detectives (W.A.D.) was founded in 1925. It is the International Association for Investigators and Security Service Organizations. The World Association of Detectives was formed as a joint venture by the combined membership of the World Association of Detectives and the International Secret Service Association. It is the oldest international association in its field.[2] In 1972, it had 400 members in 34 countries,[3] growing to over 700 in about 60 countries in 1997.[4] In 2020, it had nearly 1,000 members in over 80 countries References 1. "Who We Are". www.wad.net. Retrieved 2026-02-03. 2. "Business investigator probes direct foreign link". China Daily. 31 May 2007. Retrieved 2008-10-24. 3. Gheysens, Roger (1973). Les espions. Elsevier Séquoia. p. 216. ISBN 978-2-8003-0004-7. Retrieved 2008-10-24. 4. " Detective Harold Lipset Dies". The Washington Post. 13 December 1997. Archived from the original on May 25, 2011. Retrieved 2008-10-24. External links • Official website Internationale Kommission der Detektiv-Verbände Die Internationale Kommission der Detektiv-Verbände (IKD) (englisch IKD – International Federation of Associations of Private Detectives) wurde 1964 durch die Detektivverbände Österreichischer Detektiv-Verband (ÖDV), den Fachverband Schweizerischer Privat-Detektive (FSPD) und den Bundesverband Deutscher Detektive e. V. (BDD) in Wien gegründet und am 10. November 1967 im Vereinsamt eingetragen. Die Vereinsdaten können über das österreichische Zentrale Vereinsregister unter der Zahl 978221660 eingesehen werden. Mitglieder IKD ist ein Dachverband, die Mitgliedschaft ist Verbänden vorbehalten. Aus Ländern, in denen kein Interessensverband registriert ist, können auch Einzelunternehmen als Mitglied aufgenommen werden. In der IKD sind 18 Landesverbände und 3 Einzelmitglieder, zum überwiegenden Teil aus der Europäischen Union/EFTA/EWR, sowie ein internationaler Verband zusammengeschlossen (Stand 12/2012). 2008 wurde die IKD als repräsentative Berufsvertretung von der EU anerkannt. Aufgaben Die Ziele der IKD waren lange von den Grundsätzen Erfahrungsaustausch und Vernetzung geprägt; durch die Veränderung politischer, gesetzlicher und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen für die Ausübung des Berufes Detektiv wurde ein geschlossenes Auftreten als Standesvertretung angestrebt, was unter anderem durch den einheitlichen Beschluss und die Unterzeichnung eines gemeinsamen Mindeststandards für den Berufszugang und die Berufsausübung (IKD Common Minimum Standards, Saragossa, 2007) durch die Delegierten aller Mitgliedsverbände, eine gemeinsame Model Data Protection Policy oder Best Practice Guides dokumentiert ist. Organe Als ausführendes Organ steht das auf drei Jahre gewählte Executive Committee der IKD vor. Es setzt sich aus dem Secretary General, Tony Imossi (seit 2004), dem Vice Secretary General und dem Treasurer zusammen. Als weiteres ständiges Organ bildet das Grievance Committee einen europäischen und darüber hinaus internationalen Beschwerdeausschuss. Der Verband setzt ihre Aufgaben auch durch themenbezogen eingesetzte Committees um, für die jeweils ein Chairman von den Mitgliedern gewählt wird, z. B.: • das CSC (Common Standard of Competence) Committee für die Einführung eines gemeinsamen Standards in der Berufsqualifikation; • das EPIC (European Private Investigators’ Compendium) Committee für die Erfassung länderspezifischer Gegebenheiten und Möglichkeiten für die Tätigkeit von Detektiven. Weblinks https://www.i-k-d.com/ ARTHUR ANDREAS BÜHL, DETEKTIV AUS HAMBURG IST MITGLIED IM BUDEG ! verifiziertes Linkedin Profil Arthur Bühl, Xing ! Tagged with: Wired Arthurmeister The Master of Univere, JesusMeister, Jesusmaster® published by Homiletics, Schlossherz.de, Lockpickerherz.de, Pornomeister.de, " Der Aufmacher " published by Arthur A. Bühl, Detektiv ! Arthur Bühl ist Inhaber und Präsident der ges. gesch. Marke Pornomeister® S.A.R.L. Verknüpft mit: Flickr / OfW/ Ina Müller und Arthurmeister. Arthur Bühl präsentiert als Publisher und Performancekünstler " 𝕯𝖊𝖗 𝕬𝖚𝖋𝖒𝖆𝖈𝖍𝖊𝖗 " auf seiner Webseite https://arthur-bühl.de/der-aufmacher/. Bundesverband Deutscher Detektive Der Bundesverband Deutscher Detektive e.V. (BDD) ist ein 1950 gegründeter Unternehmensverband für Detektive mit Sitz in Bonn. Die offizielle Webseite des Verbands ist seit 14. August 2022 nicht mehr erreichbar. Im November 2021 verschmolz der Bundesverband Deutscher Detektive e. V. mit dem übernehmenden Bund internationaler Detektive e. V. zu dem nun neu geschaffenen und einzigen Berufsverband in Deutschland, dem Bundesverband des Detektiv- und Ermittlungsgewerbes (BuDEG). Dieser hat seinen Sitz in Berlin und stellt nun die einzige Interessensvertretung der Detektivbranche in Deutschland mit weit über 200 Mitgliedsdetekteien dar. Geschichte Der Bund Deutscher Detektive wurde 1950 gegründet. Im Jahre 1964 wurde er erstmals im Spiegel erwähnt. Der Bundesverband Deutscher Detektive (BDD) ist dann aus dem 1983 erfolgten Zusammenschluss des Zentralverbandes der Auskunfteien und Detekteien (ZV), Berlin, und des Bundes Deutscher Detektive (BDD) e. V. entstanden.[1] Er ist somit der Detektivverband mit der ältesten Berufstradition in Deutschland. Sitz der Geschäftsstelle ist Buchholz in der Nordheide. Der BDD setzt sich für die Förderung des Ansehens des Berufsstandes in der Öffentlichkeit und für die Erhöhung seiner Akzeptanz in der Gesellschaft ein. Er vertritt die berufsständischen Interessen seiner Mitglieder gegenüber dem Parlament, den Landtagen/Senaten und den Körperschaften der Kommunen. Gegenüber der Öffentlichkeit vertritt er die Interessen seiner Mitglieder und schützt deren allgemeine wirtschaftliche und gewerbliche Anliegen. Die im BDD organisierten Detekteien verpflichten sich einer regelmäßigen Weiterbildung und müssen ein Aufnahme- und Prüfungsverfahren für eine Mitgliedschaft absolvieren. Die verbandsinterne Schiedsstelle bietet im Streitfall Beratungsleistungen an. Organisation An der Spitze des Verbandes steht der Verbandspräsident. Dieses Amt hat seit 2016 Raoul Oliver Classen inne. Als Vizepräsident fungiert Peter Schipp. Schatzmeister des Bundesverbands deutscher Detektive ist Johann Liebel. Der Verband ist bundesweit vertreten und in sechs Landesgruppen organisiert. Zur Fort- und Weiterbildung seiner Mitglieder unterhält der BDD ein Lehrinstitut, das jährlich ein Fortbildungsseminar für Mitglieder und Gäste veranstaltet. Der Verband ist zusammen mit dem österreichischen und schweizerischen Detektivverband Gründungsmitglied der 1963 ins Leben gerufenen „Internationalen Kommission der Detektiv-Verbände (IKD)“. Ihr gehören derzeit 21 nationale Berufsverbände aus 18 Nationen an. Im BDD selbst sind derzeit neben den nationalen Detektiven Detekteien aus Belgien, Großbritannien, Japan, den Niederlanden, Österreich, Polen, Rumänien, der Schweiz, Spanien, Tschechien und der Türkei vertreten. Zu den Ministerien, Behörden des Bundes und der Länder ist der Verband Mittler für alle mit dem Detektivgewerbe zusammenhängenden Fragen. Sein ständiges Bemühen gilt der Erhöhung des Ansehens der Deutschen Detektive in der Öffentlichkeit. Die im BDD organisierten Detekteien setzen sich für die Förderung einer sach- und fachgerechten Ausbildung für den detektivischen Nachwuchs ein und arbeiten an geeigneten Maßnahmen, um eine öffentlich-rechtlich anerkannte Ausbildung für das Gewerbe im Rahmen der Erwachsenenfortbildung und eine gesetzlich geregelte Zulassung für das Gewerbe zu schaffen. Mitgliedschaften Der BDD ist Mitglied in folgenden Organisationen: • EHI Einzelhandelsverband • Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft e.V. (ASW) Berlin • Internationale Kommission der Detektiv-Verbände (IKD) Wien • Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs e.V. Frankfurt/Main • Gesellschafter der Zentrale für die Ausbildung im Detektivgewerbe GmbH (ZAD) Geldern Literatur • Bundesverband Deutscher Detektive (Hrsg.): Im Dienste der Wahrheitsfindung. 50 Jahre Bundesverband Deutscher Detektive e.V. 1950–2000. Bonn 2000. Weblinks • Bundesverband deutscher Detektive offizielle Website – letzter funktionsfähiger Archivlink vom 14. August 2022: Bundesverband deutscher Detektive Einzelnachweise 1. Fusionsversuch der Detektivverbände. In: z-a-d.de. Zentralstelle für die Ausbildung im Detektivgewerbe, abgerufen am 6. April 2020. 2. ARTHUR ANDREAS BÜHL, geb. 27.03.61, DETEKTIV AUS HAMBURG IST MITGLIED IM BUDEG ! ZAD Geldern ! WAD ! und an die IKD angeschlossen. Verifiziertes Linkedin Profil Arthur Bühl, Xing ! Tagged with: Quetschi aus der Zwetschgenstadt Bühl, Wired Arthurmeister The Master of Univere, JesusMeister, Jesusmaster® published by Homiletics, Schlossherz.de, Lockpickerherz.de, Pornomeister.de, " Der Aufmacher " published by Arthur A. Bühl, Detektiv ! Arthur Bühl ist Inhaber und Präsident der ges. gesch. Marke Pornomeister® S.A.R.L. Herr Arthur Andreas Bühl, geb. 27.03.61, wohnhaft in Hamburg Fuhlsbüttel ist Mitglied im : BUDEG Bundesverband des Detektiv - und Ermittlungsgewerbes e.V. Association of Private Investigation Industry Berufsständische Interessenvertretung seit 1950 1960 Gründung des Verbandes als Bundesverband Internationaler Detektive e.V. (BID) 1986 Initiierung der Zentralstelle für die Ausbildung im Detektivgewerbe (ZAD) 2015 Implementierung der erste Norm, an der sich Privatermittler und Auftraggeber orientieren 2019 Mit überwältigender Mehrheit stimmen die Mitglieder des BID der Verschmelzung mit dem BDD zu. Herrn Arthur Bühl, Privatinvestigator aus Hamburg wurde vom BDD zur 30 jährigen Mitgliedschaft gratuliert und die goldene Ehrennadel überreicht ! 2023 Aus dem BID und dem BDD wird der Bundesverband des Detektiv - und Ermittlungsgewerbes e.V. (BuDEG) Bundesverband des Detektiv- und Ermittlungsgewerbes e.V. DIE WERTE & GESCHICHTE Zahlen & Fakten 150 Nationale Mitglieder sorgen für eine bundesweite Abdeckung und operative Unterstützung in allen Fallkonstellationen. 60 internationale Mitglieder verteilt über den gesamten Globus, ermöglichen rasche und vor allem unbürokratische Hilfe bei grenzüberschreitenden Ermittlungen. Interessenvertretung der Ermittler Branche Der BUDEG ist die maßgebliche berufsständische Vereinigung, der die Interessen professioneller Ermittler und Detektive vertritt. Seine Rolle als Bundesverband ist von entscheidender Bedeutung, da er die Qualität und Professionalität der Mitglieder unterstützt und fördert. Der Verband ist ausgerichtet auf die Wahrung und Festigung der Voraussetzungen für eine sach- und fachgerechte, eigenverantwortliche, wirtschaftliche Ausübung von Ermittlungsdienstleistungen im Sinne der Berufsordnung für Detektive in Deutschland sowie seines Ehrenkodex. Qualifikation & Standards Der Verband setzt sich aktiv für die Förderung von Bildungsangeboten und Qualifikationsmöglichkeiten ein und schafft damit die Basis zur Weiterentwicklung und Festigung der Professionalität und Kompetenz von Detektiven und Ermittlern. Er bietet professionelle Unterstützung bei der beruflichen Entwicklung in der Ermittlungsarbeit. Die Mitglieder haben Zugang zu einem starken und vielseitigen Netzwerk von Ermittlern und Detektiven, das den Austausch von Fachwissen und Erfahrungen ermöglicht. BuDEG folgt in der Umsetzung berufsbezogener Standards den Empfehlungen der internationalen Dachorganisation IKD. Integrität der Branche Der Verband orientiert sich an den Trends der Anforderungskriterien im Sektors Ermittlungsdienstleistungen und bezieht weitere Faktoren wie Vertrauenswürdigkeit, Transparenz und Verbraucherschutz mit ein, die entscheidend für den Erfolg am Markt sind. Er legt klare berufsständische Verhaltensregeln fest, die von den Mitgliedern einzuhalten sind, um die Integrität der Branche und eine rechtskonforme Ermittlungsarbeit zu gewährleisten. Dabei richtet er sich nach den Maximen des Code of Ethics der internationalen Dachorganisation IKD, der die ethischen, fairen, beruflichen und rechtlichen Verhaltensregeln beschreibt, nach denen gewerblich tätige private Ermittler / Detektive handeln sollten. Die Vorteile der Mitgliedschaft sind vielfältig Internationale Vernetzung Der Zusammenschluss von Kolleginnen und Kollegen im Verband auf nationaler und internationaler Ebene ermöglicht, dass komplexe und überregionale Ermittlungsaufgaben schnell, fach - und sachgerecht erledigt werden. 60 Jahre Berufstradition Die Mitgliedschaft im BuDEG stärkt und stützt einerseits den Bekanntheitsgrad des Verbandes und belegt zugleich, dass der BuDEG eine 60-jährige Berufstradition aufweist, aus der er das erworbene Wissen und die Erfahrungen an seine Mitglieder vermittelt. Medienaufmerksamkeit Das stetige Interesse der Medien an Informationen über den BuDEG und das breite Aufgabenfeld an Ermittlungen trägt dazu bei, dass die Mitglieder von der Berichterstattung der Medien zum Bedarf und den Wert privater Ermittlungsdienstleistungen partizipieren. Potentielle Auftraggeber Durch die Veröffentlichung der Unternehmensangaben der Mitglieder auf der BuDEG Website, können potentielle Auftraggeber direkten Kontakt aufnehmen, um Ermittlungsdienstleistungen zu beauftragen. Hohe Qualität Eine kontinuierliche Fortbildung die Sach- und Fachkompetenz stärkt die Mitglieder in ihrer Qualität detektivischer Leistungen. Diese Tatsache spiegelt sich u.a. an den Verband gerichtete geringe Anzahl von Beschwerden wieder. Fortbildungssystem Das konzeptionell ausgerichtetes Fortbildungssystem sichert die Leistungsfähigkeit und Akzeptanz detektivischer Leistungen. Die Wirksamkeit dieses Konzepts wird getragen von der Einbindung der Empfehlungen des Dachverbandes IKD. Internationale Vernetzung Der Zusammenschluss von Kolleginnen und Kollegen im Verband auf nationaler und internationaler Ebene ermöglicht, dass komplexe und überregionale Ermittlungsaufgaben schnell, fach- und sachgerecht erledigt werden. Regionalgruppen Durch die Strukturierung des Verbandes in Regionalgruppen lassen sich spezielle territoriale Erfordernisse und Besonderheiten in der Ermittlungsführung berücksichtigen, aufgrund unkomplizierter Einbeziehung ortsansässiger Mitglieder. Erfahrungsaustausch Das fachliche Know-how innerhalb des Verbandes sowie der kollegiale Erfahrungsaustausch untereinander bezieht auch jene Kolleginnen und Kollegen ein, die in artverwandten Gewerben ermittelnd tätig sind. unser Vorstand Friedhelm Oswald (Vizepräsident) Christian Kölle (Vizepräsident) Mit uns sind sie immer aktuell informiert SAVE THE DATE 66. BUDEG HAUPTVERSAMMLUNG 2026 Zu Gast in der Freien Hansestadt Bremen BUDEG Fachfortbildung 2026 Freitag, 17. April Praxisleitlinien für Detektive: Das diesjährige Fachseminar in Bremen steht unter dem praxisorientierten Motto „Ermittlungen Beobachtungen Beweisverwertbarkeit.“ Themenschwerpunkte: „Aktuelle Rechtsprechung und Praxisleitlinien für Detektive: Ermittlungen, Beobachtung und Beweisverwertbarkeit“ Betrugsfälle und was wir daraus lernen können – inkl. Fallbeispiele“ „Investigativ Recherche – Vom ersten Hinweis über die Untersuchung bis hin zur Enthüllung“ „Verbraucheraufträge und Widerrufsrecht bei Ermittlungen in der Praxis“ BUDEG Hauptversammlung 2026 Samstag, 18. April Leitlinien und ethische Grundsätze Der Bundesverband des Detektiv- und Ermittlungsgewerbes e.V. (BUDEG) ist der Internationalen Kommission der Detektiv-Verbände ( IKD ) angeschlossen. Er folgt somit den Empfehlungen und Maximen des IKD „ Code of Ethics “, der die ethischen, fairen, beruflichen und rechtlichen Verhaltensregeln beschreibt, nach denen gewerblich tätige private Ermittler / Detektive handeln sollten. Themenschwerpunkte: „Aktuelle Rechtsprechung und Praxisleitlinien für Detektive: Ermittlungen, Beobachtung und Beweisverwertbarkeit“ „Betrugsfälle und was wir daraus lernen können – inkl. Fallbeispiele“ „Investigativ Recherche – Vom ersten Hinweis über die Untersuchung bis hin zur Enthüllung“ „Verbraucheraufträge und Widerrufsrecht bei Ermittlungen in der Praxis“ IKD JAHRESTREFFEN 2025 Neuer Vorstand Am 25. Oktober fand in Bukarest das jährliche Treffen der Internationalen Kommission der Detektivverbände (IKD) statt. Delegierte aus 14 Mitgliedsverbänden tauschten sich über die Weiterentwicklung gemeinsamer Berufs- und Ethikstandards aus und berichteten über aktuelle Herausforderungen in ihren Ländern. Auch die Harmonisierung professioneller Mindeststandards bleibt ein zentrales IKD-Arbeitsfeld. Beim Thema Datenschutz wurde der von der britischen Aufsichtsbehörde anerkannte GDPR Code of Conduct des ABI vorgestellt – eine Orientierungshilfe für alle Mitgliedsverbände. BUDEG war mit unserem IKD-Delegierten Lothar Müller vertreten, welcher aktiv die deutsche Perspektive in die Diskussionen einbrachte. Die Wahl des neuen Vorstands ergab: • Mike LaCorte (WAD) – neuer Secretary General • Alexander Auslander – neuer Vice Secretary General • Tony Imossi neuer Treasurer Wir gratulieren Mike La Corte herzlich zur Wahl und wünschen ihm viel Erfolg, Kraft und eine glückliche Hand für die bevorstehenden Herausforderungen. Wir freuen uns auf eine vertrauensvolle, konstruktive Zusammenarbeit im Sinne unserer Branche. Gleichzeitig möchten wir unsere große Wertschätzung gegenüber Tony Imossi ausdrücken: Sein unermüdlicher Einsatz, seine Professionalität und sein verlässliches Engagement haben das internationale Miteinander unserer Branche nachhaltig gestärkt und geprägt. Für diese Verdienste sprechen wir ihm unseren aufrichtigen Dank aus. Um den „Code of Ethics & Professional Standards“ zu aktualisieren, wurde ein neues Komitee eingesetzt – u. a. mit Lothar Müller. Ebenfalls beschlossen wurde die Aufnahme des SFPP (Schweizerische Fachverband für Privatermittler und ehemalige Polizeibeamte) und die Florida Association of Private Detectives (USA) in die IKD sowie die Ausrichtung der nächsten Jahresversammlung im April 2026 in Sorrent/Italien. BUDEG KLÄRT AUF Verbraucheraufträge & Widerrufsrecht In jüngster Zeit haben Mitglieder des BUDEG mehrfach Hinweise zu Problemen mit Privatkunden erhalten, die sich nach Auftragserteilung auf das Fernabsatzrecht (§§ 312c ff. BGB) berufen und vereinbarte Zahlungen zurückgefordert haben. Der BUDEG hat das Thema rechtlich prüfen lassen – mit nachfolgendem Ergebnis: Wenn Sie möchten, dass Ihre Leistung sofort beginnt, benötigen Sie eine ausdrückliche schriftliche Zustimmung des Kunden (Beauftragung der Dienstleistung vor Ablauf der gesetzlichen Widerrufsfrist = Verbandsmitglieder können ein Musterschreiben von uns erhalten). Nach Art. 246 a / § 4 II EGBGB beginnt die Frist zum Widerruf nicht, bevor der Verbraucher die Widerrufsbelehrung in Textform erhalten halt. Die digitale Belehrung setzt die vorherige Zustimmung des Verbrauchers voraus, wenn ein Vertrag außerhalb von Geschäftsräumen des Unternehmers geschlossen wird. WICHTIG: Dies betrifft nur die Frist zum Widerruf, nicht die Belehrung selbst. Wichtig ist es, für einen Nachweis des Erhaltes des Widerrufformulars zu sorgen. Die Erklärung über den Beginn der Dienstleistung während der Widerrufsfrist ist problematisch, weil es auch Teilleistungen gibt. WICHTIG: Wenn der Ermittler unsicher ist, ob die Belehrung über den Widerruf fehlerhaft war, im Zweifel mit der Rechnung für 1 Jahr und 14 Tage ab Auftragserteilung warten, danach erlischt das Widerrufsrecht. Was gilt für Detekteien? Rechtlich unterliegt jeder Abschluss eines Dienstvertrages mit einer Privatperson dem Fernabsatzgesetz, ob digital oder persönlich abgeschlossen, ob im Büro oder außerhalb. Solche Verträge unterliegen zwingend dem Widerrufsrecht nach § 355 BGB, wenn es sich beim Auftraggeber um einen Verbraucher (Privatperson) handelt. BUDEG-Tipp Verwenden Sie bei der Beauftragung durch Privatpersonen ab sofort eine aktualisierte und rechtskonforme Widerrufsbelehrung sowie ein optionales Formular zum Verzicht auf das Widerrufsrecht. BUDEG Mitglieder können eine Mustervorlage beim Verband kostenlos erhalten. Zudem empfiehlt sich, im Zweifel Rechtsrat einzuholen oder unseren erfahrenen Verbandssyndikus Rechtsanwalt Dr. Gerhard Grüner (www.ragruener.de) zu befragen, der über ausgezeichnete Expertisen verfügt. BUDEG INFORMIERT Relevanz für BUDEG-Mitglieder: Für Detekteien, Sicherheitsdienste und Wirtschaftsermittler ergeben sich daraus konkrete Risiken und neue Sensibilitätserfordernisse, z. B.: Ausspähversuche durch ausländische Nachrichtendienste. Besonders gefährdet: Beschäftigte mit Iran-Bezug (z. B. doppelte Staatsangehörigkeit). Zunahme digitaler Angriffe & Spionage. Besonders im Visier: sensible Betriebsabläufe, exponierte Mitarbeiter/innen, IP-Daten, Recherchesysteme. Verstärkte Beschaffungsversuche von „Dual-Use“-Gütern, z. B. durch Scheinfirmen mit libanesischem Hintergrund, auffällige Großbestellungen. Brandanschläge mit politischer Motivation. Aktuell u. a. gegen Firmenfahrzeuge und Standorte mit vermuteter „militärischer Kooperation“. Gezielte Rufschädigung und Desinformation in sozialen Medien Handlungsempfehlungen des BfV für Sicherheitsverantwortliche: Interne Meldewege etablieren für Ausspäh- oder Anbahnungsversuche. Beschäftigte sensibilisieren (z. B. bei Social-Media-Nutzung und Reisen). Penetrationstests & IT-Sicherheitsmaßnahmen regelmäßig prüfen und nachbessern. Veröffentlichungen und externe Kommunikation nach „Need-to-know“-Prinzip steuern. Handlungsempfehlungen des BfV für Ermittlungsunternehmen: Verdachtsfälle bei Dual-Use-Güteranfragen oder ungewöhnlichen Auftraggebern dokumentieren. Auf verdächtige Kontaktaufnahmen durch unbekannte Personen achten. Bei Reisen in den Iran äußerste Vorsicht, insbesondere bei doppelter Staatsbürgerschaft. BUDEG-Hinweis BUDEG-Mitglieder, die mit sicherheitskritischen Auftraggebern arbeiten oder selbst KRITIS-nahe Dienstleistungen erbringen, sollten diesen Hinweis des BfV ernst nehmen und intern entsprechend kommunizieren. ZUM ERSTEN MAL BUDEG verleiht „Werner E. Sachse Gedächtnis Preis“ Im Rahmen der diesjährigen Hauptversammlung des Bundesverbands des Detektiv- und Ermittlungsgewerbes e. V. (BUDEG) wurde zum ersten Mal der neu geschaffene Werner E. Sachse Gedächtnis Preis verliehen. Mit dieser Auszeichnung würdigt der Verband künftig jährlich eine Persönlichkeit, die sich in besonderer Weise um das Detektivwesen verdient gemacht hat. Der Preis trägt den Namen des renommierten Detektivs Werner E. Sachse, der 1963 die gleichnamige Detektei gründete und über Jahrzehnte hinweg eine prägende Figur im Berufsstand war - national wie international. Erster Preisträger des Werner E. Sachse Gedächtnis Preises ist Andreas Heim. Mit seiner langjährigen beruflichen Erfahrung, seiner internationalen Vernetzung und seinem kontinuierlichen Engagement für Qualität und Ethik im Beruf hat er Maßstäbe gesetzt. Erst kürzlich wurde Andreas Heim von der britischen Association of British Investigators (ABI) mit dem Richard Jacques Turner Award for Excellence ausgezeichnet - ein Beweis für seine hohe Anerkennung über die Landesgrenzen hinaus. " Andreas Heim verkörpert die Werte, für die Werner Sachse stand: Integrität, Exzellenz und eine tiefe Verbundenheit mit dem Berufsstand. In einem Umfeld, in dem der Detektivberuf in Deutschland noch immer um seine offizielle Anerkennung kämpft, setzt sein Wirken ein starkes Zeichen", so der BUDEG Präsident bei der Verleihung. Mit dem Werner E. Sachse Gedächtnis Preis ehrt der BUDEG Persönlichkeiten, die das Berufsbild aktiv voranbringen und sich um das Detektivwesen im Sinne von Werner Sachse verdient machen. Nachlese BUDEG FACHSEMINAR 2025 Möglichkeiten, Anforderungskriterien und Grenzen des Zusammenwirkens privater und staatlicher Ermittler. Oberstaatsanwalt Dr. Marc Sotelsek (Referatsleiter beim Ministerium der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen) zeigte Chancen und Risiken von Kooperationen auf und setzt Akzente, inwieweit private Ermittler mit ihrer rechtshelfenden Tätigkeit in höchstpersönlicher Verantwortung stehen und gefordert sind, Ermittlungen nach kriminalistischen Grundsätzen zu führen, Informationen gewissenhaft zu dokumentieren und Beweismittel rechtsverwertbar zu sichern. Nachlese BUDEG FACHSEMINAR 2025 Medienpräsenz und Akzeptanz: Ermittlungsleistung und Kompetenz privater Ermittler bei potentiellen Auftraggebern. Rechtsanwältin Renate Schmid (Medienrechtskanzlei WBS-LEGAL in Köln) ging auf den schwierigen Spagat für private Ermittler ein, ihre eigene Leistungsfähigkeit und Kompetenzen professionell zu vermarkten, ohne in wettbewerbsrechtliche Risiken zu geraten. Die erarbeiteten Ermittlungserkenntnisse, Informationen und gesicherten Beweismittel vor der Weitergabe und Verwertung gewissenhaft auf Rechtskonformität zu verifizieren, sollte höchste Priorität genießen. Nachlese BUDEG FACHSEMINAR 2025 Herausforderung: Internationale Erben- und Nachlass-Ermittlung Juristin Maja Veith (Erede Universal, Hamburg) verdeutlichte bezogen auf die Erben- und Nachlassermittlung, wie vielfältig und rechtlich komplex die Aufgaben und fachlichen Anforderungskriterien an private Ermittler auf internationaler Ebene sind. Anhand von Ermittlungsbeispielen wurde deutlich, dass diese speziellen Ermittlungen nicht immer einfach und schnell zu erledigen sind, insbesondere, wenn Urkunden und Dokumente unvollständig sind. Nachlese BUDEG FACHSEMINAR 2025 Praxisorientierte Lösungsansätze: Bei Ermittlungen Risiken minimieren und Fehler vermeiden. Die fachliche Qualifizierung privater Ermittler ist seit mehr als 30 Jahren Aufgabe der Zentralstelle für die Ausbildung im Detektivgewerbe ( ZAD GmbH, Berlin). Bei der diesjährigen berufsbegleitenden Fortbildung des BUDEG stand im Themenmittelpunkt die Veränderungen in der modernen Gesellschaft, die einhergehen mit der Weiterentwicklung des Rechtssystems. Um der berufsständischen Sorgfaltspflicht und dem professionellen Kompetenzanspruch bei der Durchführung privater Ermittlungen zu entsprechen ist es erforderlich, kontinuierlich die Entscheidungsgründe der Gerichte zu verfolgen und die relevanten fachlichen Erkenntnisse zu entnehmen. REGIONALES Arbeitstreffen der BUDEG Regionalgruppe WEST Während des zweiten Arbeitstreffens der Regionalgruppe WEST in Solingen gab es einen Rückblick auf das gelungene und inhaltsreiche Fachseminar und die BUDEG Hauptversammlung in Köln sowie einen ersten Ausblick auf die Planung der 66. BUDEG Hauptversammlung, die vom 17. - 19. April 2026 in Bremen stattfindet. Als fachlichen Schwerpunkt diskutierte die Regionalgruppe das Thema "Datenschutz in Ermittlungsberichten " und Rechtsanwalt Jochem Pitz (RAe HSH, Köln) erörterte die Fallstricke im Fernabsatzgesetz. Der Termin für das nächste Meeting der Regionalgruppe WEST ist bereits anvisiert: Ende Oktober 2025 in Köln. Tagged with: Mark Weber Tobias, Bluzlimanis, Medeco, Wired, Arthurmeister The Master of Universe, JesusMeister, Jesusmaster®, Schlossherz, Lockpickerherz, Pornomeister, " Der Aufmacher " published by Arthur A. Bühl, Detektiv ! Lock Busters ♥ Marc Weber Tobias ABOUT THE AUTHOR Marc Weber Tobias has authored four law enforcement textbooks for Charles C Thomas • Publisher, dealing with criminal law, police communications, and security. Tobias received a Bachelor's Degree in 1970 from the University of Nebraska-Omaha, and a Juris Doctor Degree from Creighton Law School (Omaha, Nebraska) in 1973. He is an attomey in Sioux Falls, South Dakota, with lnvestigative Law Offices, P.C. As part of his practice, he routinely conducts technical fraud investigations and consults with corporations and governrnent agencies throughout the world regarding the bypass of locks, analysis of design defects, and security liability issues. The author has been granted two United States patents and several foreign derivative patents for bypass tools rel

Front

 

Bunter Nachmittag im Hasenstübchen. Anke die Frau vom Hannenberger fragt: Wie geht es Dir ? So wie Du es mir wünschst ! Prosit und Stößchen ! Dann ist ja alles gut.

Kommt ein Tierzüchter mit Bart an den Tresen und bestellt. Hannenberger kommt dann mit einer Rutsche zum Stammtisch. Arthur, der war gestern schonmal da. Angesoffen wollte der wissen was es denn mit dem Stammtischaschenbecher auf sich hat. Warum da so viele Vorhänger dran baumeln würden.

Später kommt der Bärtige, will sich an den runden setzen und sagt er hätte auch ein Vorhangschloss dabei. Du bist doch der Arthurmeister der Schlösser knacken kann. Mein Freund ! Hier wird zerstörungnsfrei geöffnet. Wenn du das Schloss knackst ist es kaputt und mit kaputten Schlössern will hier niemand spielen. Er durfte einen Stuhl holen und sich setzen. Er sei Tierzüchter, Feder Vieh und zwei Schweine hätte er auch. Angeblich sei er bei einer Bekannten zu Besuch. Er käme aus, aber das Kaff kannte keiner. Es stellte sich aber heraus, daß er hier in Santa Fu einen Lebenslänglichen besucht hat. Dann stellte sich durch clevere, social engineerte Nachfragen schnell heraus, das er in Wohnwagen der Roma und Sinti in der Sportallee untergekommen ist. Er hätte ja auch gute Kontakte.

Front, Vorhangschloss. Eisenblech, gestanzt. Ein Schnapper, ein Schwenkbügler. Ohne den Schlüssel zu sehen wußte ich sofort"Passepartout". Habe ich allzeit bereit in der Sakkotasche. Wenn ich den öffne, dann bleibt er am Aschenbecher. Aber nur wenn ich den schnell öffnen könne. Meinte ich zum Tierzüchter ob den zehn Sekunden schnell genug seien, zog den Passepartout und nach vier Sekunden schnappte er. "offen". Die Front war sogleich am Stammtischaschenbecher festgehangen. Neben dem BUND. Der Züchter ist dann zum Tresen. Arkadasch, der Noagerlzutzler und der Strigoy haben ihn dann getröstet indem sie den bärtigen Züchter reichlich mit Helbing frei hielten.

Kommt der bärtige Tierzüchter wieder an den Stammtisch und pöpelt herum, es wäre ja alles nicht so gemeint gewesen. Er dachte es hätte sich um einen Scherz gehandelt. Schwerti ganz trocken. Hier gibt es keine Scherze. Offen ist gut und die Stammtischbrüder im Refrain: schneller offen ist besser ! Die Front bleibt hier am Stammtisch. Schwerti zeigt sein Fahrradschloss: basta !

Der Tierzüchter stand dann noch in Sachen Helbing am Tresen. Droschkendieter hat abgelehnt, den bärtigen Züchter zu fahren.

Hannenberger hat dann zwei Tage später berichtet, der Tierzüchter sei am nächsten Tag, kurz nach dem Aufschließen wieder gekommen. Er hat dann angefangen dumm zu reden, das Hangschloss sei seins, er hätte ja auch den Schlüssel. Schlosserklaus hat den Schlüssel dann in den Korkeneimer hinter den Tresen geworfen. Hannenberger meinte, Gäste hätten nicht`s hinterm Tresen verloren, hat ihm den Gaststatus entzogen und das Merkblatt"DER KLAFFER"in die Hand gedrückt.

Das Wort Tierzüchter war dann auch der Brüller des Jahres. Der Schnappschwenkbügler lag dann Jahre in einer Kiste. Bei der Wiederentdeckung gab`s Prosit und Stößchen und einiges mehr. Alle betitelten sich untereindander: Du Tierzüchter oder da hat ja der Tierzüchter noch bessere Klamotten an !

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Ring
Arthur Bühl, Arthurmeister ®,Lockpickerherz ® Schlossherz ®, Pornomeister ®, neuer SEO Text für 2025 12.00 Mittags im Hasenstübchen. Basketball Bouncing Joe Asberry schreit: Prost ! Die Glocke kingelt ! In Arthurmeister`s Jukebox im Hasenstübchen spielt: Slow Hand von den Pointer Sisters. Ferrari Rudi sitzt am Tresen. Anstatt Helbing trinkt er heute Underberg. Pelle und Heike I machen Stößchen. Justamente klingelt das Telefonino. Der Hannenberger lacht zu Bouncing Joe Asberry: Ich wette mit Dir: Da ruft unser Freund Mr. Smitz vom Playboy an. Arthurmeister geh endlich ran. Die Glocke klingelt. Yes Mr. Smitz, yes, yes Mr. Smitz. Yes great, you know. Yes, yes we have a Party. Yes, yes. Ja: Angela Merkel, die kennen wir. You know: " Bundeskanzlerin ". Giovanni ruft: Bella Donna: Signora Merkel is the CEO of the world. Yes, Yes Mr. Smitz, i will look about her Memoiren. Oh Mr. Smitz ? Her Biographie with her Signature ? OH, Mr. Smitz mit Widmung ? Das wird nicht einfach ! no easy, you know ! Da muß die Glocke aber ein ganzes Wochenende läuten. Prost. Helbing. Yes Mr. Smitz, hands on the heard, you know, difficult ! Arkadasch !!! Smitz U.S.A. braucht die Memoiren von Angela Merkel signiert mit dem Text: Für Mr. Smitz from the Playboy ! Also pass auf: Dein Schwippschwager ist doch Aufsteller bei der Messe. Ja, Buchmesse. Dort hält die Merkel eine Autogrammstunde. Der soll sich dort anstellen mit seinen Kumpani. Ja, der Smitz läßt hier die Glocke läuten. Das gesamte Wochenende. Hannenberger gibt das Passwort: Freibier, Freibier ! Die Glocke läutet jetzt: Helbing ! In Arthurmeister`s Jukebox spielt: The Tramps - Disco Inferno - Orginal Longversion Tony Mendes ! Basketball Bouncing Joe swingt mit dem Kopf mit. Jetzt meint Arkadasch: Oh meine Kumpani trauen sich nicht zu Dr. Angela Merkel. Die haben Angst vor Ihr. Kein Autogramm heißt kein Freibier. Droschkendieter !! Du fährst jetzt zur Buchhandlung, holst drei Biographien von der ollen Merkel, fährst weiter zum Kujau ! Ja, der hat dem Heinemann vom Stern, Hamburg, gefälschte Tagebücher verkauft. Der soll dir in ein Exemplar die Unterschrift der Merkel und die Widmung reinmalen. Sag ihm viele Grüße vom Arthurmeister und Parole Freibier, Freibier ! Dann malt der es dir sofort. Der kann das freudigst. Und sag ihm, das sei für Smitz, Amerika. Aber diesmal soll er keine rosa Tinte verwenden. Dann kommst du wieder her und wir alle unterschreiben das zweite, dann fährst du geschwind rüber nach Fuhlsbüttel, drängelst dich am Luftfrachtschalter vor, läßt die Bücher verpacken und paßt auch auf, das die auch tatsächlich im nächsten Flieger in die U.S.A. reisen. Dann hat er die Bücher, quasi wenn der Flieger landet. Sag denen: Parole: Freibier, Freibier ! Arthur und wozu das dritte Buch ? Du Depp, wenn beim unterschreiben vom zweiten Buch einer draufkotzt oder ein Brandloch reinmacht dann haben wir Ersatz ! Und diesen legen wir dann hinter den Tresen ins Regal und tuen so als hätten wir es gelesen. Es reicht das wir Frau Bundeskanzlerin mit guten, besoffenen, nicht ausgeklügelten, dummen, peinlichen Ratschlägen beraten haben ! Punkt. In Arthurmeister´s Jukebox spielt: Lady von Kenny Rogers. Sir Waschi hat gleich CHARLIE RICH - The most Beautifull Girl in The World, gedrückt. Die Stimmung ist gut. In der Jukebox spielt mittlerweile Aloe Blanc - I need a Dollar. Die Stimmung ist fantastisch ! Jetzt steigert sich die Stimmnung noch als der Nachläufer Roberto Blanco - Caramba, Caracho ein Whiskey, Carambo Caracho ein Gin, verflucht Sacrcameto Dolores und alles ist wieder hin ! In Rio de Janeiro… drückt. Der Noagerlzutzler drückt Roberto Blanco - Der Puppenspieler von Mexico und räumt Gläser ab. Hannenberger reicht schon einmal den Himmelsschlüssel ! Schwerti fragt: Mastertouch und wenn der Dir auf die Schliche kommt ? Du Depp, was glaubst du wenn der erfährt, daß er einen orginalen Kujau, dem Tagebuchfälscher hat, dann läuft der durch Beverly Hills und gibt damit bei jedem an, als sei er The Greatest. Und Du weißt: Die Schriftsachverständigen vom Stern oder von der Bild et und der Heinemann brauchten Monate bis sie diesen Betrug mit dem Verkauf der Tagebücher erkannt haben. In Arthurmeister`s Jukebox spielt: Calvin Harris & Sam Smith: Promises ! und es wird mitgesungen. Das Droschkendieter dann doch nur beim Papierfuzzy im Copy Shop neben an war ? weil der Kujau besoffen war ? Quatsch, kalter Kaffee, der Smitz verhöckert das Buch an Rockefeller. Was glaubst du, warum die Parole Freibier Freibier lautet ? Wir sind hier nicht bei der Wohlfahrt. Ferrari Rudi macht Ralala: Sonntag ist Formel I in Indianapolis. Denkt dran: High Noon ist dann morgens 07.00 Uhr. Die Glocke läutet ununterbrochen. Freibier, Freibier, Freibier, Parole Freibier. Let Michael pass for the Championship ! Das gesamte Hasenstübchen tanzt und platzt aus allen Nähten. In der Jukebox spielt James Last und Orchester: T.S.O.P The Top Sound of Philadelphia ! Prost, Prosit und Stößchen ! Der Hannenberger sieht zufrieden aus. Taged with: Bühler Zwetschge, Bühl Wappen, Zwetschgenhengst, Zwetschgenfest, Meister, Arthur Andreas Bühl, Privatdetektiv. My Friend Harvey Mr. Smitz calls Arthurmeister in the Hasenstübchen, the Rabbit Hall und Bunny House. Yes Mr. Smitz, yes, yes really ? your Friend Harvey the Bunny want`s to komm in the Hasenstübchen ?! Ey Arkadasch, Noagerlzutzler, ey Heike II und Nachläufer, ey Strigoy du alter Aufsitzer, Mr. Smitz ist asking, if he can bring his Bunny Harvey with him into the Hasenstübchen ? All the Trinker call laut: Friend Harvey ? really, it is no Problem. Our Bunny House ist eh schon ein Irrenhaus, you know a Madhouse. We can pick your Friend Harvey. Yes, Yes ! Der Objektleiter Hannenberger läßt für Mr. Smitz die Glocke läuten ! In Arthurmeister s Jukebox by You Tube spielt Pointer Sisters: " SLOW HAND ". Mr. Smitz, it is time for your Medication now. The Rock Ola play Umberto Tozzi, yo Caminare. Yes, yes, Mr. Smitz, yes I know, yes, yes ! Oh, so amusing. Greetings to the Bunny in Beverly Hills from your Playboy, Yes, Yes, Mr. Smitz: Mrs. Friede Springer from the New`s Paper BILD et is happy. Maybe she will come with her Harvey to the Rabbit Hall, you know ! Hannenberger läutet die Glocke: Helbing und Rotkäppchen. Yes, yes Mr. Smitz, Driver Dieter takes you and your Bunny Harvey from Fuhlsbüttel. Tschüssing, i`ll greating the Detektiv`s. Yes Mr. Smitz, yes, the SEO for today is: Schwäbischer Hengst, Käppchen, you know Black Forrest and the Patsch Barracks, Stammtisch, American Lock, offen, Öffnung ohne Schlüssel. 𝐕𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐥𝐚𝐠𝐰𝐨𝐫𝐭𝐞𝐭 𝐦𝐢𝐭: 𝐀𝐫𝐭𝐡𝐮𝐫 𝐁ü𝐡𝐥, 𝐭𝐡𝐞 𝐃𝐮𝐭𝐬𝐜𝐡 𝐨𝐩𝐞𝐧 𝐋𝐨𝐜𝐤𝐩𝐢𝐜𝐤𝐢𝐧𝐠 𝐂𝐡𝐚𝐦𝐩𝐢𝐨𝐧 ! 𝐅𝐫𝐨𝐦 𝐖𝐈𝐑𝐄𝐃. Ö𝐅𝐅𝐍𝐔𝐍𝐆 𝐎𝐇𝐍𝐄 𝐒𝐂𝐇𝐋Ü𝐒𝐒𝐄𝐋, 𝐋𝐢𝐧𝐤𝐞𝐝𝐢𝐧, 𝐓𝐰𝐢𝐭𝐭𝐞𝐫 𝐗. ♥ 𝔄𝔯𝔱𝔥𝔲𝔯 𝔅ü𝔥𝔩, 𝔄𝔯𝔱𝔥𝔲𝔯𝔪𝔢𝔦𝔰𝔱𝔢𝔯®, SEO für heute: Hasenstübchen, S - Bahn, Ohlsdorf, Am Hasenberge, Santa Fu, Friedhof ! ♥

Arthur Bühl
Arthurmeister ®

spricht:

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